Fruchtbare Tage: Wann kann man schwanger werden?

Eine Schwangerschaft ist für viele Frauen das größte Glück. Im besten Fall hat man diese geplant und befindet sich in einer glücklichen Beziehung. Doch wann kann man überhaupt schwanger werden? Kann man das wirklich so genau planen? Und wie sicher sind überhaupt die gängigsten Verhütungsmethoden?

Wie sicher kann man verhüten?

Beim Thema Verhütung muss man generell zwischen zwei verschiedenen Zielen unterscheiden: Der Empfängnisverhütung und der Vermeidung sexuell übertragbarer Krankheiten. Letzteres lässt sich nur mit Kondomen wirklich effektiv erreichen. Dabei geht es wider Erwarten nicht nur darum eine HIV-Infektion zu vermeiden, sondern vor allem auch darum weit verbreitete Krankheitsbilder wie Syphilis, Chlamydien, Gonorrhoe, Genitalherpes oder HP-Viren (mit verantwortlich für Feigwarzen und Gebährmutterhalskrebs) zu bekämpfen. Deshalb sollte gerade bei One-Night-Stands und lockeren Tinder-Bekanntschaften niemals auf ein Kondom verzichtet werden.

Schwangerschaftsverhütung geschieht in Deutschland vor allem mittels Hormonpille, Hormonimplantat im Oberarm oder Intrauterinpessar (Spirale). Dabei wird der Hormonkreislauf der Frau beeinflusst und dem Körper wird quasi eine schon bestehende Schwangerschaft vorgespielt. Der sogenannte Pearl-Index beschreibt die Sicherheit einer Verhütungsmethode und gibt an, wieviele von 100 Frauen innerhalb eines Jahres bei Verwendung einer bestimmten Methode schwanger werden. Natürlich ist die Pille, die täglich eingenommen werden muss, deutlich anwenderabhängiger als die Spirale, die lediglich einmal vom Gynäkologen eingesetzt wird. So liegt der Pearl-Index der Antibabypille bei 0,1 – 0,9 (es werden also 0,1 bis 0,9 Frauen von 100 in einem Jahr schwanger, wenn sie die Pille nehmen). Der Pearl-Index der Hormonspirale beträgt ca. 0,16, bei der Kupferspirale liegt er bei 0,3 – 0,8. Das Kondom kommt auf einen Pearl-Index von 0,6 – 12. Ganz ohne Verhütung beträgt der Pearl-Index bei einer 20-jährigen Frau übrigens nicht 100, wie manche Leute vielleicht vermuten würden, sondern ca. 85. Bei einer 35-jährigen Frau liegt er bei ca. 50. Unberücksichtigt bleiben in diesem Faktor jedoch einige Parameter, wie beispielsweise die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs.

Gezielt schwanger werden

Bei vielen Paaren kommt es im Rahmen einer glücklichen Partnerschaft früher oder später fast immer zu einem ausdrücklichen Kinderwunsch. Anders als man vielleicht annehmen würden, gehört die Familiengründung bei fast allen Frauen immer noch zu den vordergründigsten Wünschen einer gelungenen Lebensplanung. Eine erfolgreiche Karriere oder ein Zwischenweg kommt für die 25- bis 35-Jährigen immer seltener in Frage. Für die meisten Frauen gehört eine feste und längere Partnerschaft aber immer noch zu den absoluten Grundlagen einer Familiengründung. Auch die finanziellen Verhältnisse spielen naturgemäß eine wichtige Rolle.

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Angst vorm Zahnarzt – Ein bekanntes Phänomen

Menschen, die Angst vorm Zahnarzt haben, schieben den Besuch beim Zahnarzt meist so lange auf, bis die Zahnschmerzen so stark werden, dass sie um einen Zahnarztbesuch nicht mehr herumkommen. Experten sagen, dass jeder Achte unter Angst vorm Zahnarzt leidet. Generell kann gesagt werden, dass es wohl keine Menschen gibt die gerne zum Zahnarzt gehen. Unsere Zähne sind besonders schmerzempfindlich wegen vieler kleiner Versorgungskanälchen die sie haben. Man nennt diese Angst vorm Zahnarzt eine Zahnbehandlungsphobie (auch Dental-, Dento- oder Oralphobie).

Angst vorm Zahnarzt und die Gründe

Gerne gehen die Wenigsten zum Zahnarzt, doch einige Menschen leiden sogar unter einer starken Angst vor dem Zahnarztbesuch.Nur 20 % der Bevölkerung gibt an, keine Angst vorm Zahnarzt zu haben. Aber wer darunter leidet, sollte nach einem einfühlsamen Zahnarzt/ Zahnärztin suchen und offen über diese Angst vorm Zahnarzt sprechen. Die Ursachen für eine übersteigerte Angst und die Angst vorm Zahnarzt können auf traumatische Ereignisse in der Vergangenheit bei einem Zahnarztbesuch herrühren. Dazu kommt die Angst vor Schmerzen und die pessimistischen Erzählungen über Behandlungen aus dem Umfeld, was die Angst vorm Zahnarzt noch anregt. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Je länger ein Patient wartet mit einem Besuch beim Zahnarzt, desto desolater können sich seine Zähne zeigen, bis hin zum Verlust von Zähnen. Ein sensibler Zahnarzt der auch Erfahrung mit Angstpatienten hat, wird nicht gleich loslegen, sondern sich Zeit nehmen und bei einem ersten Gespräch ohne Behandlung den Angstpatienten gründlich informieren und beraten.

Auf die sensible Behandlung beim Zahnarzt kommt es an

Die Phobie vor der zahnärztlichen Untersuchung und Behandlung ist weit verbreitet, deshalb bringen die meisten Zahnärzte Verständnis dafür auf. Fragen was bei der Behandlung geschieht und wie lange sie dauert, beruhigt oftmals den Patienten schon und die Angst vorm Zahnarzt schwindet. Die Ängste aussprechen, oftmals gehen die Gründe für die Angst in die Kindheit zurück, übt ebenfalls einen beruhigenden Einfluss auf den Patienten aus. Die lokale Betäubung ist für viele ebenfalls ein Horrorszenario, aber heute kann die Einstechstelle zusätzlich vorher noch mit speziellen Sprays behandelt werden, so dass die Nadel kaum gespürt wird und die Angst vorm Zahnarzt abgemildert werden kann. Karies entfernen ist heutzutage auch ganz einfach. Mit Hilfe eines Lasers ohne Vibration, Bohrgeräusche und auch ohne Betäubung wird Karies behandelt. Der Zahnarzt Dr. Seidel bietet eine Behandlung in Vollnarkose oder Hypnose an, bei der der Patient während der Sitzung also im Tiefschlaf ist. Während einer Vollnarkose können auch noch andere Behandlungen ausgeführt werden, für die normalerweise mehrere Sitzungen erforderlich wären. Die Angst vorm Zahnarzt kann also genommen werden.

Der Arzt, der Vertrauen einbringt und die Angst vorm Zahnarzt nimmt

Heutzutage sind glücklicherweise viele Zahnarztpraxen und -kliniken auf den richtigen Umgang mit Angstpatienten vorbereitet. Sowohl die Angstbewältigung als auch eine besonders einfühlsame Art und Vertrauensbasis gehören bei vielen Zahnärzten längst zur eigentlichen dentalen Therapie dazu. Außerdem werden entsprechende Kurse immer wieder für Zahnärzte angeboten. Wer also mit der Angst zu kämpfen hat, sollte versuchen das bei seinem nächsten Zahnarztbesuch anzusprechen, um die entsprechende Behandlung zu bekommen.

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Natürliche Alternativen bei der Schmerzbehandlung

CBD Produkte können bei chronischen Schmerzen helfen.Immer mehr Deutsche leiden unter verschiedenen Formen von chronischen Schmerzen. Das geht einher mit einer zunehmenden Verstärkung von mentalen und psychischen Problemen bei vielen Menschen. Gerade der Ausbruch von chronischen Schmerzen kann aber einen empfindlichen Einfluss auf die Lebensqualität und den Alltag haben. Ein Problem ist dabei, dass die Behandlung von solchen Symptomen schwierig sein kann und es bisher kaum Mittel gibt, die zuverlässige Linderung versprechen. Gerade in den vergangenen Jahren konnten aber einige interessante Fortschritte gemacht werden. Dazu zählen auch unterschiedliche neue Präparate und Mittel, die den Opfern von chronischen Schmerzen neue Hoffnung liefern können.

Ursachen und mögliche Gründe für chronische Schmerzen

Die genauen Ursachen für den plötzlichen Ausbruch von chronischen Schmerzen sind auch heute noch ein wichtiger Teil der Forschung. Das liegt auch daran, dass keine klare Problematik nachgewiesen werden konnte – somit fehlt auch der Ansatz für eine gezielte Behandlung. In vielen Fällen handelt es sich dabei um chronische Schmerzen im Kopf, im Rücken, in den Muskeln oder in den Gelenken. Ein klassisches Beispiel für entsprechende Symptome ist die chronische Migräne. Das Problem – neben der mangelnden klaren Ursache – ist neben dem eigentlichen Schmerzempfinden auch die damit einhergehende soziale Problematik. Jemand, der dauerhaft unter Schmerzen leidet, der beispielsweise eine konstante wiederkehrende Migräne hat, kann, wenn überhaupt, nur eingeschränkt am sozialen Leben teilnehmen und entwickelt entsprechende Folgeprobleme aus der Krankheit der chronischen Schmerzen.

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Glatte Haut liegt seit Jahrzehnten im Trend

Glatte Beine gehören bei vielen Frauen zum Schönheitsideal.Sowohl in den USA, in Europa als auch in der restlichen westlichen Welt gehört sie einfach zum aktuellen Schönheitsideal: Glatte Haut. Seitdem der Trend in den 70er und 80er Jahren aus Amerika nach Deutschland gebracht wurde, gehört das Rasieren der Beine vor allem bei vielen Frauen zum Standard-Beauty-Programm, um sich wohl zu fühlen. Aber auch immer mehr Männer empfinden glatte Haut bei sich selbst auch als angenehmer und damit seien nicht nur Sportler wie Radfahrer, Schwimmer oder Leichtathleten gemeint, bei denen rasierte Beine zum Alltagsgeschäft gehören. Außerdem rasieren sich immer mehr junge Männer auch die Brusthaare. Doch worauf sollte man beim Rasieren achten und welche Risiken birgt dieser Trend?

Glatte Haut wird von vielen Menschen in erster Linie als hygienischer wahrgenommen. Dabei sollte man beim Rasieren allerdings auf die richtige Hautpflege achten, damit man nicht das Gegenteil erreicht. Denn durch unsaubere Rasierblätter können schnell Bakterien und Viren in kleinste Hautirritationen geraten und so zu Entzündungen führen. Außerdem kann es beim Wachsen der Haare auch mal zu einer Haarwurzelentzündung (Follikulitis) kommen, wodurch sich Eiter bilden kann. Im schlimmsten Fall entstehen so Abszesse, die sich zu Furunkeln und Karbunkeln entwickeln können.

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Zahnmedizin: Wissenswertes über die Weisheitszähne

Die Entfernung von Weisheitszähnen gehört für Kieferchirurgen zu den häufigsten Eingriffen.In der Zahnmedizin taucht immer wieder der Begriff „Molaren“ auf. Darunter versteht man die großen Backenzähne, die zum Zermahlen der Nahrung dienen. Am Ende des Ober- und Unterkiefers befinden sich aber auch noch die Weisheitszähne. In der Regel hat jeder Erwachsene 4 davon, es können aber auch weniger sein. Die Weisheitszähne durchdringen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren die Weichteile sowie den Kieferknochen, sodass mit ihnen Komplikationen auftreten können. Aber auch weil sie oft nur teilweise oder gar nicht freigelegt sind, können Entzündungen und Schmerzen im Mundbereich auftreten. In der Fachliteratur werden sie gemäß der Quadranten-Nomenklatur auch „Achter“ genannt.

Deshalb verursachen Weisheitszähne schmerzen

Evolutionsbedingt ist der Weisheitszahn in der heutigen Zeit aufgrund der weichen, gegarten Mahlzeit so weit zurückgegangen, dass dieser keinen Platz mehr im Gebiss hat. Bildet sich der Weisheitszahn dennoch aus, können mittlere bis sehr starke Schmerzen auftreten. Sie drücken von innen gegen den Knochen, gegen die Haut, sodass diese überspannt wird. Aber auch der benachbarte Siebener kann angegriffen werden. Wegen dieser Tatsache vermuten Patienten oft, dass sich Karies im Siebener ausgebildet hat. Zahnärzte sollten daher genau prüfen, ob es sich um ein Kariesproblem handelt oder ob es die Weisheitszähne betrifft.

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Methoden zur Empfängnisverhütung

Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um eine Schwangerschaft beim Geschlechtsverkehr zu vermeiden. Dabei gehören in unserer Gesellschaft die Anti-Baby-Pille und das Kondom zu den gängigsten Methoden. Der sogenannte Pearl-Index beschreibt dabei, zu wie vielen Schwangerschaften es unter 100 Geschlechtsverkehr-praktizierenden Frauen bei dieser Art der Kontrazeption innerhalb eines Jahres kommt. Dabei liegt diese Quote in Studien bei den meisten Verhütungsmethoden sogar unter 1, auch wenn beim Pearl-Index keine sichere Anwendung der Methode garantiert ist. Ohne Empfängnisverhütung liegt der Pearl-Index bei Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren übrigens zwischen 82 und 87.

Natürliche Methoden

Zu den sichersten natürlichen Verhütungsmethoden gehören vor allem das Temperaturmessen und die Billings-Methode zur Bestimmung der Beschaffenheit des Zervixschleims. Die Kombination dieser beiden Methoden führt zu einem Pearl-Index von 0,26 – 2,2. Wenn sich der Eisprung auslöst, muss dann natürlich beim Sex zum Beispiel ein Kondom verwendet werden oder in dieser Zeit komplett auf den vaginalen Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Der Coitus interruptus verzeichnet übrigens einen Pearl-Index von bis zu 18.

Mechanische Methoden

Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, das auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt.Das Kondom ist die in der westlichen Welt am meisten verwendete mechanische Verhütungsmethode. Dabei liegt der Pearl-Index allerdings mit bis zu 14 verhältnismäßig hoch. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ein Kondom schnell falsch angewendet werden kann und Sperma so doch in die Vagina gelangt. Bei korrekter Anwendung beträgt der Pearl-Index 2. Wichtig ist, dass das Kondom immer noch die sicherste Methode darstellt, um sich gegen sexuell übertragbare Krankheiten zu schützen. Gerade, da ausgesprochen gefährliche Krankheiten wie die Syphilis, Gonorrhoe, Genitalherpes oder HIV sich aktuell wieder vermehrt verbreiten, sollte man erst in stabilen, längeren Beziehungen beim Sex auf den Einsatz eines Kondoms verzichten.
Zu den mechanischen Verhütungsmethoden für die Frau gehören zum Beispiel das Diaphragma (Pearl-Index 1-20) und verschiedene Barriereverhütungsmittel, die in Kombination mit Spermazid (tötet die Spermien ab) wirken (Pearl-Index 2-20). Auch kupferhaltige Intrauterinpessare sorgen durch mechanische Reize dafür, dass sich keine Eizelle in die Gebährmutterschleimhaut einnistet.

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Kann man FFP-2-Masken waschen?

Seit dem 15. Dezember können rund 27 Millionen Deutsche kostenlose FFP-2-Masken in Apotheken abholen. Die Masken sollen Risikogruppen (über 60-Jährige und chronisch Kranke) vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 schützen. Pro Betroffenen geben die Apotheken in den nächsten Monaten bis zu 15 Masken heraus. Doch wie lange halten diese Masken bzw. wann sollte man diese austauschen? Und gibt es eine Möglichkeit diese Masken zu reinigen?

Seit dem 15. Dezember werden FFP-2-Masken kostenlos an Risikogruppen verteilt.FFP-2-Masken sollen nach europäischer Norm mindestens 95 Prozent von gesundheitsschädlichen Stäuben, Nebel und Rauche und Aerosole filtern. Diese Filterwirkung nimmt mit der Zeit ab, vor allem, wenn die Maske zum Beispiel durch die kondensierte Ausatemluft feucht wird. Maskenhersteller empfehlen deshalb nach spätestens 8 Stunden einen Maskenwechsel. Ein Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise eine FFP-1-Maske sollte übrigens noch häufiger ausgetauscht werden. Die normalen FFP-2-Masken sind nicht wiederverwendbar, das erkennt man an der Aufschrift „NR“ („not reusable“).

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