Zahnbehandlungen in Ungarn – Der positive Einfluss des Zahntourismus auf die ungarischen zahnmedizinischen Dienstleistungen

Der sogenannte „Zahntourismus“ beschreibt den mittlerweile schon seit Jahrzehnten betriebenen Gesundheitstourismus, der sich vor allem auf zahnmedizinische Dienstleistungen bezieht, die in osteuropäischen Ländern in Anspruch genommen werden. Dabei verbinden vor allem Westeuropäer einen kleinen Urlaub oder Wochentrip mit einer Zahnbehandlung, die in ihrem Heimatland deutlich mehr kosten würde.

Ästhetische und gesunde Zähne gehören heutzutage zum Schönheitsideal.Ein führendes Land im Bereich des Zahntourismus ist Ungarn. Seit den 1980er Jahren strömen Menschen aus den westlichen Nachbarländern nach Ungarn, um sich den dort deutlich günstigeren zahnmedizinischen Behandlungen zu unterziehen. Seitdem ist dieser Industriezweig in vielen ungarischen Städten immer weiter angewachsen und teilweise kommen die Patienten mittlerweile auch aus Großbritannien oder den USA. Als Zentrum des Zahntourismus gilt die ungarische Hauptstadt Budapest, was natürlich vor allem an der zentralen Lage und der guten Erreichbarkeit per Zug oder Flugzeug liegt. Die ungarischen zahnmedizinischen Kliniken sind längst nicht nur bei Deutschen oder Österreichern beliebt, sondern werden regelmäßig auch von Engländern, Iren oder Italienern besucht. Viele Patienten kommen auch von noch weiter weg.

In den letzten Jahren wurde Ungarn zum Paradies des Zahntourismus. Bei der Entwicklung dieses Industriezweigs waren auch ausländische Gelder eine große Hilfe, wodurch wichtige Investitionen im Bereich der zahnärztlichen Ausbildung, den Zahnarztpraxen und -kliniken sowie bei der Ausrüstung mit modernster Technologie getätigt werden konnten.

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Proteine und Aminosäuren – wichtiger als man denkt

Wenn es um eine gesunde Ernährung geht, wird häufig über die Nährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Zucker gesprochen. Es wird diskutiert „wieviel Fett am Tag ist gesund“ und auch um den Salzgehalt vieler Lebensmittel geht es oft. Nur die Proteine bekommen meist nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient haben. Dabei sind Proteine doch so wichtige Bausteine im Körper. Kaum eine Zelle kommt ohne Eiweiße und ihre Grundbaustoffe, die Aminosäuren, aus. Selbst viele Krankheitserscheinungen können verhindert werden, wenn man nur die richtigen Eiweiße zu sich nimmt und dabei einige Aspekte beachtet.

Protein ist nicht gleich Protein

Proteine bestehen aus Aminosäuren.

Es gibt hunderte, wenn nicht gar tausende Proteine, die aus über 400 Aminosäuren gebildet werden können. Unterschieden wird dabei zwischen, essenziellen, semi-essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren. Erstere kann der Körper nicht bilden und muss sie daher mit der Nahrung aufnehmen. Die semi-essenziellen Aminosäuren werden meist nicht in ausreichender Menge produziert und müssen daher ebenfalls von außen zugeführt werden. Dabei sollte man aber beachten, dass viele Proteine durch Hitze zerstört werden, ähnlich wie viele Vitamine. Zwar enthält die gekochte Nahrung noch immer Proteine, diese können aber nicht mehr verwendet werden. Rohkost und Nahrungsergänzungsmittel sind für eine breitgefächerte Aufnahme von Proteinen und Aminosäuren wichtig. Ob Gluten ungesund ist, muss in entsprechenden Studien noch geklärt werden.

Arthrose mit Aminosäuren bekämpfen

Die Aminosäuren Chondroitin und Glucosamin sind für die Bildung von Knorpeln essenziell. Die Knorpelmasse schützt die Gelenke und sorgt für reibungslose Bewegungsabläufe. Die Arthrose sorgt für Schmerzen, denn in diesem Fall ist nicht mehr genug Knorpel vorhanden und der Knochen reibt aneinander. Das sorgt für bleibende Schmerzen. Mit den Aminosäuren kann die Produktion der Knorpelmasse angeregt werden, sodass in frühem Stadium die Arthrose abgewendet werden kann, sofern man auch Gelenkschonungen beachtet. Denn Glucosamin, ein Aminozucker aus der Glucose, gibt es in verschiedenen Formen. Nicht jede ist gleich effektiv.

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Fachvorstellung: Psychiatrie und Psychosomatik

Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen zielen auf die Therapie von psychischen Störungen abDas Fach Psychiatrie und Psychotherapie umfasst die Diagnostik, Therapie und Prävention psychischer Erkrankungen sowie deren Erforschung und Lehre. Den Mittelpunkt des Fachs bilden Erkrankungen des zentralen Nervensystems, bei denen eine psychische Symptomatik im Vordergrund der Störung steht. Im Gegensatz dazu befasst sich das Fach der Neurologie mit der Diagnostik, Therapie und Prävention organischer Erkrankungen des zentralen, peripheren oder vegetativen Nervensystems, bei denen keine psychische Symptomatik im Vordergrund steht. Früher waren beide Fächer im Fach Nervenheilkunde vereint, heute sind die Facharztweiterbildungen bis auf je ein Jahr verpflichtende Weiterbildung im jeweils anderen Fach getrennt.

Das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist in Deutschland, nicht aber international, ein eigenes Fach. Es fokussiert in seinem Kern insbesondere auf psychische Faktoren bei körperlichen Erkrankungen (zum Beispiel Psychoonkologie, Essstörungen etc.), hat sich in Deutschland aber häufig dem Behandlungsspektrum der Psychiatrie und Psychotherapie angenähert, sodass die Fächergrenzen unscharf geworden sind.

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Wie gesund ist dauerhafte Haarentfernung?

Der Trend kommt aus den USA und ist seit mehreren Jahrzehnten auch in Europa und Deutschland angekommen: Junge Menschen setzen aus ästhetischen Gründen fast flächendeckend auf rasierten Körperkult. Doch wie gesund ist das und wobei sollte man bei der Haarentfernung achten?

Glatte Beine gelten in der westlichen Kultur als Schönheitsideal.Film, Fernsehen, Musik, Internet und soziale Netzwerke haben den haarfreien Körperkult verbreitet und heute ist er kaum noch wegzudenken. Über 90 Prozent der Teenager und jungen Erwachsenen rasieren sich verschiedene Körperteile regelmäßig. Dabei sind dies vor allem die Beine, die Brust, der Rücken und der Intimbereich, der von beiden Geschlechtern gleichermaßen vorwiegend haarfrei gehalten wird. Doch das regelmäßige Rasieren birgt Risiken. Dazu gehören neben Kontaktallergien und Hautirritationen mit kleinen Pickeln vor allem auch verschiedene Infektionen wie Haarwurzelentzündungen (Follikulitis), die sich im schlimmsten Fall zu großen bakteriell bedingten Karbunkeln mit Eiteransammlung entwickeln können. Wenn sich diese Infektionen auf den Gesamtorganismus ausweiten, ist Fieber das erste Warnzeichen. Doch welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Rasieren?

Hierbei wäre zuerst das sogenannte Epilieren genannt. Diese Art der mechanischen Haarentfernung basiert darauf, dass das Haar samt Wurzel aus der Haut gezogen wird. Entsprechende Epiliergeräte funktionieren meist elektrisch. Der Vorteil liegt darin, dass die Haare durch diese radikale Methode längere Zeit nicht spürbar nachwachsen. Allerdings ist diese Art der Haarentfernung meistens relativ schmerzhaft und birgt ebenfalls das Risiko von einwachsenden Haaren und entsprechenden Infektionen.

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Mit einem Promotionscoach zum Titel

Désirée Schaumburg berät Medizinstudenten und junge Ärzte auf dem Weg zum Doktortitel.Landläufig heißt es, dass es in keinem anderen Fach so einfach sei einen Doktortitel zu erhalten wie in der Humanmedizin. Dass das in den meisten Fällen leider nicht der Realität entspricht, spüren viele Medizinstudenten und junge Ärzte am eigenen Leib. Gut also, wenn man jemanden hat, der einem bei wichtigen Fragen zur Seite steht. Nach einer kleinen promotionstechnischen Odysee berät Désirée Schaumburg heute selbst medizinische Promotionsanwärter und berichtet bei uns über ihren Weg.

Ich freue mich sehr, dass ich meinen ganz persönlichen Weg zum „Dr. med.“ bei euch erzählen darf und habe an der ein oder anderen Stelle Tipps eingebaut.

Anfangen möchte ich im Jahr 2014, als ich mich blutjung und hochmotiviert im 6. Semester vor der Aufgabe befand eine wissenschaftliche Hausarbeit zu schreiben. Das erste Mal wissenschaftlich arbeiten und keine Ahnung von der Materie. Nur gut, dass es noch einige Kurse zum Lesen eines Papers gab und auch wie man eine gute Studie bewertet. Doch das reichte hinten und vorne nicht aus, wie ich schnell feststellen sollte als ich das erste Mal ein durchweg rot markiertes Worddokument von meiner Hausarbeitsbetreuerin, die später auch meine Promotionsbetreuerin wurde, zurückbekam.

Wenn man nicht gerade schon einen anderen Studiengang absolviert hat, dann weiß man über die Formalitäten des wissenschaftlichen Arbeitens wirklich sehr wenig. Ich hatte mich deshalb relativ früh entschlossen einen sogenannten Promotionskurs an meiner Universität zu absolvieren, um wenigstens zu wissen, wie ich so ein Worddokument erstelle und wo ich überhaupt die Literatur finde.

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Rezension: „Kartenspiel Asystole“

Das Kartenspiel Asystole besteht aus 200 Karten mit insgesamt 800 medizinischen Fachbegriffen.Keine Diagnose durch Hemd und Hose – unter diesem Motto steht das Kartenspiel „Asystole“, das von zwei Medizinern für Medizinstudenten entwickelt wurde.

Das Spielsystem ist denkbar einfach: Gespielt wird in 2 Teams. Ein Spieler aus dem beginnenden Team bekommt eine Karte mit einem Begriff, den er seinen Teamkollegen umschreiben muss. Dabei darf 5 weitere Begriffe, die er auf der Karte findet, nicht nennen. Pro Spielzug hat ein Team ungefähr 90 Sekunden Zeit, um möglichst viele Begriffe zu erraten. Diese Zeit kann man auf der Herstellerseite passenderweise mit den auditiven Signalen eines EKG-Monitors ablaufen lassen.

Insgesamt enthält das Spiel 200 qualitativ hochwertig gedruckte Spielkarten mit 800 medizinischen Begriffen, die umschrieben werden müssen. Der Spielspaß hält also lange an, auch wenn man es mit bis zu 8 Personen spielt. Denn je größer die Gruppe, desto mehr Spaß macht das Kartenspiel.

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7 Schritte zur perfekten Haut

Viele Hersteller von Beautyprodukten versprechen perfekte Haut mit nur einem Produkt. Dass sich hinter diesen Versprechungen oft nur heiße Luft versteckt, hast Du bestimmt schon selbst gemerkt. Denn der Schlüssel zu einem makellosen Hautbild versteckt sich immer in einer Kombination aus aufeinander aufbauenden Schritten. Die 7 wichtigsten für Deine zukünftige Beautyroutine wollen wir Dir jetzt einmal näher vorstellen.

Benutze eine Gesichtsreinigungsbürste

Bei der Reinigung des Gesichts oder dem Auftragen von Pflegeprodukten ist es leicht, Fehler zu begehen und der Haut mehr zu schaden als zu pflegen. Mit einer Gesichtsreinigungsbürste verfügst Du über den idealen Helfer zur Pflege Deiner Haut.

Ausreichende Feuchtigkeit ist wichtig für ein straffes und gesundes Hautbild.

Mit kreisenden Bewegungen werden sowohl abgestorbene Hautschuppen entfernt als auch Feuchtigkeitscremes einmassiert. Wenn Du einen Gesichtsbürsten-Test zur Auswahl benutzt, solltest Du dem enthaltenen Zubehör besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Mit abnehmbaren Aufsätzen erhöht sich nicht nur die Anzahl an Funktionen, sondern ebenfalls die Chance, passende Ersatzteile oder zusätzliche Aufsätze zu finden.

Zu den neuesten Technologien zählt die Ultraschall-Gesichtsbürste. Diese reinigt besonders schonend und verhindert somit Verletzungen, da die Bürste stoppt, sobald ein zu großer Druck ausgeübt wird. Um die beste Gesichtsreinigungsbürste zu finden, solltest Du Dir die Erfahrungen anderer Nutzer durchlesen. Dadurch steht schnell fest, welches Gerät wirklich reine und gepflegte Haut hinterlässt.

Mach Fruchtsäurepeelings zu einer neuen Beautyroutine

Fruchtsäurepeelings machten vor einigen Jahren das erste Mal Schlagzeilen, als die Stars aus Hollywood diese auf der ganzen Welt populär machten. Damals war es noch erforderlich, dafür einen Arzt oder Beautysalon aufzusuchen. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl von Produkten, die bequem zu Hause angewendet werden können. Hierzu gehören sowohl pflegende Cremes mit Fruchtsäuren für die tägliche Anwendung als auch Fruchtsäuremasken. Da deren Anteil an Fruchtsäure deutlich erhöht ist, sollte sich die Anwendung auf einmal pro Woche beschränken. Die enthaltene Fruchtsäure hilft nicht nur, unreine Haut und Akne zu bekämpfen, sondern wirkt auch der Hautalterung entgegen. Die ersten Altersflecken sind nach der Behandlung weniger sichtbar und lassen sich wesentlich leichter mit Make-up überdecken. weiterlesen 7 Schritte zur perfekten Haut