Vitamin D ist ein interessantes und in vielerlei Hinsicht wichtiges Vitamin für den Körper. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Kalzium-Spiegels im Blut und kann bei Fehlen auch für Antriebslosigkeit und Depressionen verantwortlicht gemacht werden. Es kommt also darauf an, dem Körper ausreichende Mengen Vitamin D zuzuführen, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Sich gesund zu ernähren ist nicht nur wichtig, um Übergewicht zu vermeiden. Wer bei seinen Essgewohnheiten nicht darauf achtet, dass er seinem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuführt, wird schnell merken, dass sein Körper unter Mangelerscheinungen leidet. Zu den kleineren Problemen gehören gebrochene Nägel und ungesunde Haare. Langfristig kann eine ungesunde Ernährung krankmachen. Wer zum Beispiel nicht genügend Vitamine aufnimmt, dessen Immunsystem wird nachhaltig gestört. Als Folge wird der Betroffene häufig krank, ohne dass sein Körper den Viren, Bazillen oder anderen Erregern etwas entgegensetzen kann.
Die Bedeutung von Vitamin D
Welche wichtige Rolle Vitamine spielen, ist schon länger bekannt. Doch noch längst sind nicht alle Vitamine vollständig entschlüsselt. Erst in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass zum Beispiel Vitamin D nicht nur für den Aufbau der Knochen sehr wichtig ist. Auch für ein funktionierendes Immunsystem braucht der Körper dieses Vitamin. Vitamin D kann vom Körper nicht selbst gebildet werden. Es muss durch die Nahrung zugeführt werden. Vor allem aber sorgt das Sonnenlicht für die Versorgung, denn Vitamin D ist nur in sehr wenigen Nahrungsmitteln in nennenswerter Konzentration enthalten. Bei einem Mangel kann sich im schlimmsten Fall eine Rachitis oder Osteomalazie entwickeln.

Die Gründe für den Personalmangel in den Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen liegen auf der Hand: Der demografische Wandel mit der immer älter werdenden Gesellschaft führt zu immer höheren Patientenzahlen im Gesundheitsbereich und die Politik hat es in den vergangenen Jahrzehnten verpasst die dort angesiedelten Berufe attraktiv zu gestalten. Weder die Arbeitszeiten, noch die Enlohnung sprechen derzeit für einen Wandel dieser Entwicklung. Ärzte wie auch das Pflegepersonal arbeiten meistens an den Grenzen des Menschenmöglichen und werden dafür auch noch mehr als unzureichend bezahlt. Wenn man den Nettostundenlohn als Maß der Attraktivität eines Jobs zugrunde legt, landen Berufe im Gesundheitssektor traditionell auf den hinteren Plätzen. Da auch das Ansehen in der Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen hat, gibt es für junge Leute immer weniger Gründe sich für diesen Berufszweig zu entscheiden.
In jedem Studienfach müssen Studenten in ihrem Unileben irgendwann Hausarbeiten, Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeit) oder eine Promotionsarbeit verfassen. Dafür bedarf es viele Stunden Arbeit, Konzentration und vor allem auch Nerven. Doch spätestens seit Skandalen in der Politik ist bekannt, dass man sich all das auch sparen kann. Die Idee ist nicht neu: Wenn man selbst nicht die Fähigkeiten, die Nerven oder die Zeit hat, um eine Abhandlung zu einem Thema zu verfassen, könnte man doch jemanden bezahlen, der das für einen übernimmt. Das gilt natürlich für wissenschaftliche Arbeiten genauso wie für Reden oder Vorträge.