Gerade die Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst gehören zu den Haupterkältungszeiten und es gibt kaum jemanden, der das nicht zumindest mit einem kleinen Schnupfen mitbekommt. Doch was steckt dahinter? Und wann ist es nur eine kleine Erkältung und wann sollte ich lieber zum Hausarzt?
In den meisten Fällen ist die Ursache von den sogenannten grippalen Infekten meist eine virale. Vor allem Rhino-, Entero-, Corona-, Mastadeno- und Paramyxoviridaeviren fühlen sich in warm geheizten Wohnungen wohl und greifen den Menschen über die Schleimhäute an, nachdem dieser aus der Kälte leicht geschwächt in die Wärme kommt. In seltenen Fällen kann ein grippaler Infekt auch mal auf einer bakteriellen Infektion basieren.
Erkätungsinfekte gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Durchschnittlich erkranken Erwachsene zwei- bis dreimal pro Jahr. Kleinkinder kann es sogar laut Statistik 13 mal pro Jahr treffen. Nach einer Inkubationszeit von 2 bis 8 Tagen kommt es bei den Betroffenen oftmals zuerst zu Halsschmerzen, geröteten Schleimhäuten, Schnupfen (Rhinitis), Husten und Kopf- und Gliederscherzen. Diese Symptome verschlimmern sich manchmal (eventuell kommt leichtes Fieber dazu) oder klingen nach spätestens 7 Tagen im Normalfall auch wieder ab. Geschieht das nicht, steckt meist eine andere Genese hinter den Beschwerden. Hausärztlich auszuschließen wären vor allem Tonsillitis, Otitis media, Sinusitis, Pharyngitis, eine Pneumonie und die „echte“ Grippe, die allesamt eine weitere und intensivere medikamentöse Behandlung bedürfen.
Bei dem herkömmlichen grippalen Infekt allerdings bringen starke Medikamente meist nicht den erwarteten Erfolg. Wichtig ist vor allem körperliche Schonung. Manchmal bringt das Inhalieren von heißem Salzwasser etwas, um die Schleimhäute feucht zu halten. Zur symptomatischen Behandlung bieten sich vor allem pflanzliche Mittel wie Meditonsin an, die die Beschwerden lindern. Abschwellende Nasentropfen können einen ruhigen Schlaf ermöglichen und belasten den Organismus nicht besonders. Fiebersenkende Mittel sollten in den wenigsten Fällen eingesetzt werden, da der Körper die hohen Temperaturen dann meist auch benötigt, um gegen die Krankheitserreger anzukämpfen.
Verbirgt sich hinter der vermeintlichen Erkältung jedoch eine der oben bereits genannten ernsteren Krankheiten sollte nicht gezögert werden und schnellstmöglich mit einer Antibiotikatherapie begonnen werden, erstmal auch ohne Erregernachweis.
Damit es aber gar nicht erst so weit kommt, sollte man sich vor allem zwischen Oktober und März gesund und ausgewogen ernähren, viel Obst und Gemüse essen und dabei die körperliche Ertüchtigung in Form von regelmäßigem Sport nicht vergessen. Außerdem kann man sich jedes Jahr auch gegen die prominentesten Grippeviren impfen lassen.

Für alle Medizinstudenten, die die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen noch nach der alten Approbationsordnung ablegen, findet diese meistens 3-4 Wochen nach dem schriftlichen Examen statt. Prüflinge der neuen Approbationsordnung haben zwischen den beiden Prüfungsteilen noch das Praktische Jahr abzuleisten. In jedem Fall ist die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung gesondert zu betrachten und erfordert meist andere Fähigkeiten als das Kreuzen.
Das Fach Sportmedizin wird im Studium in dieser Form nicht behandelt. Trotzdem interessieren sich viele Studenten für diese übergreifende Mischung aus Kardiologie, Orthopädie, Prävantionsmedizin und Sportwissenschaft. Das Buch Sportmedizin aus dem Hause Schattauer dient dazu den Wissensdurst zu stillen.
Hinter dem Namen „Urologielehrbuch.de“ verbirgt sich nicht nur die gleichnamige Internetseite mit umfassenden Informationen zu Grundlagen, Erkrankungen und Therapien aus dem Bereich der Urologie. Zusätzlich gibt es das geballte Wissen dieses Nachschlagewerks nämlich auch als hochwertigen Offsetdruck im Hardcoverumschlag. Dabei sind die Inhalte größtenteils deckungsgleich, lassen sich am Stück aber natürlich in der Printversion angenehmer lesen.
Das Fach Immunologie spielt generell im Medizinstudium und im abschließenden Staatsexamen eine eher kleinere Rolle. In den meisten Studienordnungen taucht es nur als Querschnittsbereich auf. Wer die Vorlesungen trotzdem durch ein Lehrbuch ergänzen möchte, ist mit dem BASICS Immunologie gut bedient.
Nachdem es die Endspurt Skripte schon seit Längerem für die Vorklinik gibt, sind sie seit Oktober 2013 nun auch für den klinischen Studienabschnitt erhältlich. Bisher gibt es 13 Skipte für verschiedene Fächer, doch im Laufe des Jahres werden auch die restlichen 7 Skripte (zum Beispiel Pharmakologie, Urologie, Dermatologie) auf den Markt kommen. Die ersten 6 Skripte der Reihe befassen sich mit der Inneren Medizin und Chirurgie und sind bereits erhältlich.
Beim Lernen für das Hammerexamen tun sich viele vor allem schwer beim Lernen der ophtalmologischen Krankheitsbilder. Beim Lernen der verschiedenen ophtalmoskopischen Korrelate sind wir auf eine sehr gute E-Learning-Page der Universität Bern gestoßen, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Dort hat man die Möglichkeit sich eine vielzahl von Augenhintergrundsbefunden ganz in Ruhe zu Gemüte zu führen, damit man bei einer eventuellen Frage im Staatsexamen dann auch eine hypertensive von einer diabetischen Retinopathie unterscheiden kann und man etwas mehr Einblick in die