Am Anfang steht der große Traum: Medizin studieren! Man hat sich Gedanken gemacht, mit Freunden und Bekannten gesprochen und vielleicht sogar schon ein Praktikum oder eine Ausbildung absolviert. Und dann muss man feststellen: obwohl man alles für einen Studienplatz tun würde, sind die Chancen leider immer noch gering. Alles hängt gefühlt immer noch an der Abitur Note. Diese eine Note, die den gesamten Lebensweg beeinflusst und den Traum zu platzen droht.
Man will seinen Traum aber noch nicht aufgeben, also erkundigt man sich nach Alternativen. Schnell stößt man auf die tollsten Angebote: Medizin studieren ohne NC und trotzdem voll anerkannt in Deutschland! Der Haken? Studiengebühren von mehr als 70.000 Euro – oftmals kommt hier sogar noch eine fünfstellige Vermittlungsgebühr hinzu.
Man sucht also weiter und findet private Universitäten in Deutschland, jedoch mit dem gleichen Problem. Dann gibt es natürlich noch die etwas ausgefalleneren Lösungswege: Medizin studieren bei der Bundeswehr beispielsweise, oder sich verpflichten, nach dem Studium als Landarzt zu arbeiten. Ganz schön viel Kommitment und trotzdem sind die Plätze heiß umkämpft.
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Seit dem Beginn der Corona-Pandemie zu Anfang dieses Jahres hat sich in der westlichen Gesellschaft vieles verändert. Die offensichtlichste Veränderung begleitet uns mittlerweile tagtäglich: Die Maskenpflicht ist allgegenwärtig. Ob bei der Arbeit, beim Einkaufen oder mittlerweile auch auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen in vielen deutschen Städten – Ohne Maske geht nichts mehr.
Die Abkürzung „FFP“ steht für die englischen Wörter „filtering face piece“. Übersetzt bedeutet das so viel wie „filternde Maske“. Atemschutzmasken können grob in drei Klassen unterteilt werden, welche sich auf die Filterleistung der Masken beziehen.
Die no-scalpel-Vasektomie kann in den meisten Zentren ambulant durchgeführt werden und postoperative Komplikationen wie Schmerzen, Nachblutungen und Infektionen kommen nur extrem selten vor. Auf die Hormonproduktion des Mannes hat die Vasektomie übrigens keinen Einfluss, denn diese werden in den Hoden synthetisiert und können von dort auch weiterhin ins Blut abgegeben werden. Der Pearl-Index der Vasektomie wird mit 0,1 angegeben und die sogenannte Versagerrate, also der Anteil der nach der OP weiterhin fruchtbaren Männer wird in der Literatur mit 0 bis 2 Prozent angegeben. Wenn Man(n) nach einer gewissen Zeit doch nochmal einen Kinderwunsch entwickelt, können die Enden des vormals durchtrennten Samenleiters in den meisten Fällen in einer Refertilisierungssoperation (Vasovasostomie) vernäht und die Kontinuität somit wiederhergestellt werden.
Die Entwicklung und Herstellung der Augenprothese fällt in das Aufgabenfeld des Augenprothetikers, dem sogenannten Okularisten. Er stellt das „Glasauge“ aus Kryolithglas und / oder Kunststoff auf individuellen Patientenwunsch her oder korreliert es mit einem oftmals verbliebenen zweiten Auge. Dabei ist das Produkt nicht nur vom Aussehen her täuschend echt. Durch die individuelle Anfertigung und der Einsatz moderner chirurgischer Methoden bei der Enukleation und der Prothesenimplantation ist es heutzutage in den meisten Fällen auch möglich, das Kunstauge zu bewegen. Dafür werden während der Operation vier der sechs Augenmuskeln mit der Prothese verbunden. Dieser ästhetische Aspekt hilft dem Patienten dadurch, dass sein Kunstauge durch einen Laien kaum erkannt wird.
Es wird geschätzt, dass etwa 50 bis 70 von 100 Frauen an starken Schmerzen vor und während ihrer Periode leiden. Dieses Leiden ist in erster Linie auf Muskelkontraktionen im Unterleib zurückzuführen und meist mit starken Einschränkungen im Alltag verbunden. Es entsteht durch das monatliche Ablösen und Ausstoßen von Gebärmutterschleimhaut, das leichte bis sehr starke Blutungen zur Folge hat. Die Beschwerden können auch schon vor der eigentlichen Blutung einsetzen. Gehen sie dann auch noch mit einer zyklusbedingten psychisch-emotionalen Belastung einher, spricht man vom prämenstruellen Syndrom (PMS). Zu den physischen Symptomen zählen neben den Unterleibsschmerzen auch Müdigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung, Rücken-, Kopf- und Gliederschmerzen. Auch von Kreislaufbeschwerden bis hin zu Schwächeanfällen wird berichtet. Die psychischen Beschwerden äußern sich mit unterschiedlicher Intensität in Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Angstzuständen, erhöhter Reizbarkeit bis hin zu Aggressivität. Die Vielzahl der Symptome macht den enormen Behandlungsbedarf deutlich.
An immer mehr Orten in den Städten werden Bio- und Naturläden eröffnet und auch in den bekannten Supermärkten und Discountern kann man auf sogenannte „Frei-von-Produkte“ zurückgreifen. Auf der Verpackung werben die Hersteller ganz offensiv mit Schlüsselwörtern wie „laktosefrei“, „glutenfrei“ oder „fruktosefrei, und das wirkt. Denn, wie Umfragen gezeigt haben, sind 80 Prozent der Verbraucher, die diese Produkte kaufen, keineswegs laktose-, gluten-, oder fruktoseintolerante Personen, denen die entsprechenden Verdauungsenzyme bzw. die allergisch auf bestimmte Inhaltstoffe reagieren. Diese Attribute klingen für viele eben einfach gut und gesund und dafür wird dann auch gerne mal etwas mehr Geld ausgegeben.