Das Medizinstudium ist endlich in der Tasche, doch wie geht es nun weiter? Hier stellt sich vor allem die entscheidende Frage: wagst du den Start in die Selbstständigkeit oder möchtest du vorerst in einer Klinik oder anderen Zahnarztpraxis wertvolle Erfahrungen sammeln? Beide Optionen haben ihre Vorteile, aber auch ihre Hürden.
Der Traum von der eigenen Zahnarztpraxis
Irgendwann möchte jeder Zahnarzt in seiner eigenen Praxis arbeiten. Die Selbstständigkeit ist dabei vor allem aufgrund der Flexibilität mehr als verlockend. Natürlich braucht es einen festen Rahmen, doch grundsätzlich herrscht in der eigenen Praxis Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit. Sprich, du hast die volle Kontrolle über den Praxisalltag und den Führungsstil. Außerdem bietet die Selbstständigkeit selbstverständlich auch das Potenzial für Wachstum. Eine professionell geführte Praxis wirft finanziell natürlich auch einiges ab.
Frischgebackener Zahnarzt: Eigene Praxis gründen oder erst Erfahrung sammeln? weiterlesen

Der Aufbau des Studiums richtet sich derzeit noch nach einer Approbationsordnung aus dem Jahr 1955 und soll wohl aber in den nächsten Jahren erneuert werden. Geplant ist eine größere Annäherung an das Studium der Humanmedizin, sodass beide Studiengänge in den ersten vier Semestern gleich ablaufen und dieser Abschnitt mit der sogenannten Physikumsprüfung (Schriftliche Prüfung in den Fächern Anatomie (auch mündliche), Physiologie (auch mündlich), Biochemie (auch mündlich), Biologie, Chemie, Physik, Psychologie, Soziologie) endet. Bisher gibt es im Zahnmedizinstudium als Zwischenprüfung vor dem Physikum noch das Vorphysikum (mündliche Prüfung in Biologie, Chemie und Physik). Danach sollen dann, ähnlich wie bisher, 2 zahnmedizinische vorklinische Semester mit propädeutischen Fächern folgen. Nachdem diese Inhalte dann im 1. Staatsexamen geprüft werden sollen, geht es in den restlichen 4 Semestern um Patientenfächer wie Zahnerhaltung, Prothetik, Chirurgie oder beispielsweise auch Kieferorthopädie.
Das Darm-Mikrobiom – die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm, die fast ausschließlich aus Bakterien besteht – spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit. In den letzten Jahren haben Wissenschaftler entdeckt, dass die Darmbakterien weit über die Verdauung hinaus Einfluss auf verschiedene Aspekte unserer körperlichen und geistigen Gesundheit nehmen. Eine faszinierende und noch relativ junge Forschungsrichtung beschäftigt sich mit der Frage, wie das Darm-Mikrobiom unser Lernvermögen beeinflusst.
Das Slim-XR Konzept ist ein umfassendes Abnehmprogramm, das Menschen helfen soll, ihre Gewichtsziele zu erreichen und langfristig zu halten. Es besteht aus drei Hauptkomponenten, die nur gemeinsam erworben werden können, um maximale Ergebnisse zu erzielen: Slim-XR Kapseln, eine gedruckte Broschüre und ein digitales Begleitprogramm.
Lernen gehört zum Studium einfach dazu Gerade als angehende Mediziner kann man davon ein Lied singen. vor allem in stressigen Prüfungszeiträumen, wo man versucht, das geballte Wissen aus verschiedenen Fachbereichen und einer schier unendlichen Zahl von Büchern in den Kopf zu bringen, sind unterstützende Mittelchen bei manch Studierenden gern gesehen. Du musst aber gar nicht zu dubiosen Helfern greifen. denn erfolgreiches Lernen fängt schon bei der Ernährung an. Omega 3 Fettsäuren gehören zum Beispiel zu den Stoffen, die die Leistung des menschlichen Gehirns positiv beeinflussen. Was Omega 3 ist und wie es dir beim Lernen hilft, erfährst du in diesem Beitrag.