Glatte Haut liegt seit Jahrzehnten im Trend

Glatte Beine gehören bei vielen Frauen zum Schönheitsideal.Sowohl in den USA, in Europa als auch in der restlichen westlichen Welt gehört sie einfach zum aktuellen Schönheitsideal: Glatte Haut. Seitdem der Trend in den 70er und 80er Jahren aus Amerika nach Deutschland gebracht wurde, gehört das Rasieren der Beine vor allem bei vielen Frauen zum Standard-Beauty-Programm, um sich wohl zu fühlen. Aber auch immer mehr Männer empfinden glatte Haut bei sich selbst auch als angenehmer und damit seien nicht nur Sportler wie Radfahrer, Schwimmer oder Leichtathleten gemeint, bei denen rasierte Beine zum Alltagsgeschäft gehören. Außerdem rasieren sich immer mehr junge Männer auch die Brusthaare. Doch worauf sollte man beim Rasieren achten und welche Risiken birgt dieser Trend?

Glatte Haut wird von vielen Menschen in erster Linie als hygienischer wahrgenommen. Dabei sollte man beim Rasieren allerdings auf die richtige Hautpflege achten, damit man nicht das Gegenteil erreicht. Denn durch unsaubere Rasierblätter können schnell Bakterien und Viren in kleinste Hautirritationen geraten und so zu Entzündungen führen. Außerdem kann es beim Wachsen der Haare auch mal zu einer Haarwurzelentzündung (Follikulitis) kommen, wodurch sich Eiter bilden kann. Im schlimmsten Fall entstehen so Abszesse, die sich zu Furunkeln und Karbunkeln entwickeln können.

Außerdem sollte man beim und nach dem Rasieren unbedingt darauf achten, dass die Haut adäquat mit entsprechenden Pflegeprodukten behandelt wird. Dabei gilt es das Austrocknen zu verhindern. Auf der anderen Seite kann es aber auch in Körperregionen wie den Achseln oder im Intimbereich zu Infektionen kommen, da dort viel Schweiß entstehen kann, der nach der Rasur nicht mehr über die Haare verdunsten kann.

Ein weiterer Trend hat seinen Ursprung naturgemäß in den USA: Immer mehr junge Menschen lassen sich Haare an bestimmten Stellen ihres Körpers dauerhaft entfernen. Das sollte gut überlegt sein, doch das Ziel ist klar definiert: Das ständige Rasieren soll ein Ende haben. Dabei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. Die häufigste Methode ist die sogenannte IPL-Technik.

Auch immer mehr Männer setzen auf Körperrasur.IPL steht für Intense Pulsed Light und beschreibt die Verwendung von kurzzeitigen Lichtimpulsen mit variablen Wellenlängen. Das System kann man sich somit als eine Weiterentwicklung des klassischen Epilierens vorstellen, wobei die Haare ja mechanisch sprichwörtlich an der Wurzel gepackt werden. Bei der IPL-Technik werden potentiell gefährliche Lichtimpulse (zum Beispiel UV-Licht) gefiltert. Im Endeffekt werden die Haare somit durch Wärme entfernt und sollten auch für lange Zeit nicht wieder auftauchen. Behandlungsstudios wie Hairless Skin bieten die dauerhafte Haarentfernung München an. Mittlerweile gibt es solche Studios in allen größeren deutschen Städten.

Wer sich gerne vom Spezialisten behandeln lassen möchte, kann einfach online oder per Telefon einen Termin für die dauerhafte Haarentfernung Schwabing buchen.

Bilder: unsplash.com

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