Rezension: „Anästhesie griffbereit“

Anästhesie griffbereitNachdem wir in letzter Zeit viele „dicke Schinken“ Probe gelesen haben, ist es nun an der Zeit ein extrem praxisrelevantes Buch vorzustellen: „Anästhesie griffbereit“. Das Buch ist erfrischend knapp gehalten und überzeugt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zielgruppe:

Das Buch ist für Assistenzärzte in der Anästhesie geschrieben. Für Medizinstudenten ist es sicherlich zu praxisorientiert mit vielen Algorithmen und Dosisangaben und für die alten Hasen unter den Anästhesisten ist das meiste vermutlich kalter Kaffee. Steht man als Assistent im Dienst und möchte gern schnell ein paar wichtige Informationen zu einem bestimmten Thema oder Medikament, ist „Anästhesie griffbereit“ das richtige Werk.

Aufbau / Didaktik:

Das Buch besteht aus zehn Kapiteln, wie z.B. „Notfälle“, „Intraoperatives Vorgehen“ oder „Kinder“. Je nach Kapitel finden sich Tabellen, Abbildungen und farbige Fotos zur einprägsamen Präsentation von Informationen. Die einzelnen Unterpunkte sind angenehm kurz gehalten, sodass ein schnelles und gezieltes Nachlesen gut möglich ist. Die Seiten enthalten allerdings je nach Kapitel viel Text (z.B. in „Arzneimittel der Anästhesie“), weswegen eine farbigere Gestaltung des Textes (z.B. gelb unterlegt oder rote Schriftfarbe bei wichtigen Fakten) für die nächste Auflage wünschenswert wäre.

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Datenanalyse bei einer medizinischen Dissertation

Nach wie vor streben ihn die meisten Medizinstudenten an: den Doktortitel. Etwa 60 Prozent der Mediziner beenden ihr Studium mit einer Promotion. Dabei stolpert so mancher über die statistische Auswertung. Wer hier nicht sorgfältig genug arbeitet, läuft jedoch Gefahr, bereits im Promotionsverfahren zu scheitern. Um dem entgegenzuwirken, fasst der folgende Artikel die wichtigsten Punkte zum Thema Datenanalyse bei medizinischen Dissertationen zusammen.

Arten der medizinischen Dissertation

In medizinischen Dissertationen kommen verschiedene Methoden der Datenerhebung in Frage. Mitunter muss man Patienten einbestellen und vermessen, im Labor Versuche durchführen oder einen bereits bestehenden Datensatz statistisch analysieren.
Bei der Klinischen Studie erhebt der Studierende die Daten am Patienten. Dies kann in Form von Befragungen, Messungen oder dem subjektiven Beurteilen von Befunden erfolgen. So lassen sich beispielweise Schmerzen mit Hilfe einer Schmerzskala ermitteln.
Die Experimentelle Doktorarbeit erfordert viel Zeit, meist im Labor. Hierbei dienen dem Forschenden beispielsweise Zellkulturen oder Tiere als Basis für Experimente.
Bei der Statistischen Doktorarbeit hingegen analysiert der Forschende bereits vorhandene Datensätze und vergleicht sie mit der medizinischen Literatur.

Datenanalyse

Nach der Datenerhebung erfolgt die Auswertung. Erst durch diese sind Aussagen über die Annahme oder Verwerfung von Hypothesen schließlich möglich.
Für die Analyse benötigt man eine spezielle Statistiksoftware wie zum Beispiel SPSS. Es empfiehlt sich, die Daten vorab in eine Exceltabelle einzupflegen. Da statistische Software mit Zahlen arbeitet, ist es ratsam, alle Variablen in Zahlenform darzustellen.
Es kann sinnvoll sein, im Vorhinein einen Kurs zur medizinischen Statistik abgelegt zu haben oder auch eine Statistik-Beratung in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus sei an dieser Stelle auf promotionsbezogene Kurse verwiesen, die viele Universitäten anbieten, zum Beispiel Endnote-, Literaturrecherche oder spezielle Doktorandenkurse.

Die statistische Datenanalyse ist in zwei Teile gegliedert: Die Deskriptive Statistik und die Schließende Statistik.

Deskriptive Statistik

Die Explorative Statistik umfasst eine Reihe statistischer Methoden zur Beschreibung und Darstellung von Daten anhand statistischer Kennwerte, Grafiken und Tabellen. Verfahren zur Berechnung von Lage- und Streuungsmaßen, Korrelationen und Regressionen zählen dazu. Es geht um eine Zusammenfassung und Darstellung von zufällig variierenden Daten. Sie eignet sich besonders gut zur Beschreibung von sogenannten kategorialen Daten wie beispielsweise das Geschlecht, Raucher/Nichtraucher sowie metrische Daten (Symptom- oder Schmerzstärke zum Beispiel). Diese kategorialen Merkmale stellt man beschreibend, also deskriptiv, in Form von Häufigkeits- oder Kreuztabellen dar. Ein Anwendungsbeispiel hierfür wäre etwa eine Klinik, in der Mediziner die Todesfälle nach einer erfolgten Mandel-OP innerhalb eines Jahres ermitteln wollen.

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Zahnmedizin in Heidelberg #4: Chemie und Physik

Myrièlle studiert im 1. Semester Zahnmedizin in Heidelberg.Myrièlle ist 19 Jahre alt und hat im letzten Oktober ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre ersten Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Sie gehören schon in der Schule nicht unbedingt zu den beliebtesten Fächern, begegnen dem (Zahn-) Mediziner auf seinem Weg zum Beruf aber wohl oder übel wieder: Chemie und Physik.

Gerade Chemie gehört aus Sicht der Studenten mit zu den größten Hürden in der Vorklinik und bereitet vielen Studenten Schwierigkeiten. Vor allem, da der Chemie-Stoff an vielen Universitäten weit über das Niveau des Leistungskurses hinausgeht. Wie läuft die Ausbildung bei uns in Heidelberg ab?

Pflicht für jeden Medizin- und Zahnmedizinstudenten: Der Chemie Kurs und das entsprechende Praktikum.Ich selbst hatte ebenfalls großen Respekt vor dem Fach. Ich hatte Chemie zwar bis kurz vor dem Abitur und immer sehr gute Noten gehabt – dennoch kannte ich einige Studenten und Assistenzärzte, die ihr Studium wegen mehrerer missglückter Chemie-Klausuren verlängern mussten. Aber: es war unerwartet machbar. Gleich zu Beginn des Studiums starten die Vorlesungen, welche einmal die Woche und das gesamte erste Semester abgehalten werden. Nach einigen Wochen beginnt dann auch das Seminar, das für alle Studenten verpflichtend ist. Für jede Woche werden Aufgaben auf Moodle hochgeladen, welche zu erledigen sind und dann gemeinsam in Kleingruppen unter Anleitung eines Chemie-Studenten besprochen werden. Die Lehre beginnt wirklich mit den Grundlagen der Chemie: wie ist ein Molekül aufgebaut? Was sind Van-der-Waals-Kräfte und wie stelle ich korrekt Redox-Reaktionen auf? Besonders hilfreich fand ich die Seminare – in Gruppen von etwa 30 Leuten und im Gespräch mit dem Tutor festigt sich der Stoff einfach besser als im überfüllten Hörsaal. In den ersten Monaten lernten wir also alles Medizinrelevante der Chemie: von den Grundlagen des Atoms über Säure-Base-Reaktionen und Komplexchemie bis hin zu Kohlenhydraten und Proteinen.

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Rezension: „Endspurt Vorklinik: Physiologie“

Endspurt Vorklinik: PhysiologieIm Sommer ist es mal wieder soweit: die Fußball-Weltmeisterschaft und nebenbei noch das Physikum. Am Ende gilt bei beidem das gleiche: Das Spiel muss nicht schön sein, am Ende zählen nur die Punkte. Das wissen auch Medizinstudenten. Wer das zu spät bemerkt hat oder nicht bereits seit März in den dickeren Lehrbüchern lesen wollte, greift jetzt gerne nach den Endspurt-Skripten. Wir haben für euch die Physiologie-Reihe in der 4. Auflage analysiert.

Zielgruppe:

Medizinstudenten im vorklinischen Studienabschnitt, die sich auf die Abschlussklausur im Fach Physiologie oder die schriftliche und mündliche Physikumsprüfung vorbereiten.

Aufbau / Didaktik:

Insgesamt verteilt Thieme die prüfungsrelevanten Themen der Physiologie auf drei Skripte mit insgesamt 257 Seiten. Dabei macht die Aufteilung der Themen durchaus Sinn und sie bauen, beginnend mit der Zellphysiologie, größtenteils aufeinander auf. Endspurttypisch bietet die Einteilung in Lernpakete (hier 10 Stück) die Möglichkeit sich den Physikums-Stoff in 70-Tage-Lernplänen einzuverleiben. Ansonsten findet man wie gewohnt „FAZIT – Das müssen Sie wissen“- Kästchen, die am Ende jedes Themas nochmal das Wichtigste auf den Punkt bringen. Eine unterschiedliche Anzahl an Ausrufezeichen priorisiert die Information zusätzlich. Gut gefallen haben uns die „Lerntipp“-Kästchen, die einen Ausblick auf die Frageweise des IMPP und die mündliche Prüfung liefern.

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Rezension: „MedAT 2018/19“

MedAT 2018/19 - Das Lernskript für den BMSSeit 2013 werden Plätze der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin in Österreich auch anhand der Resultate beim sogenannten Medizinischen Aufnahme-Test (MedAT) vergeben. Der Test fragt sowohl soziale und kognitive Fähigkeiten als auch naturwissenschaftliches Vorwissen ab. Zur Vorbereitung auf Letzeres gibt es seit kurzem ein gleichnamiges spezielles Lernskript.

Zielgruppe:

Zur Zielgruppe gehören ganz klar potentielle Erstsemester der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin, die gerne in Wien, Innsbruck, Graz oder Linz studieren möchten.

Aufbau / Didaktik:

Das Lernskript MedAT fasst auf knapp 450 Seiten die wichtigsten naturwissenschaftliche Vorkenntnisse zusammen, die in einem Unterteil des MedAT, dem Basiskenntnistest für medizinische Studien (BMS) abgefragt werden. Dabei gliedert sich das Buch nach den 4 Fächern Biologie, Physik, Chemie und Mathematik. Diese grobe Einteilung wird wiederum in kleinere Kapitel unterteilt, in denen die wichtigsten Lerninhalte effektiv vermittelt werden. Einen enormen Beitrag zur guten Übersicht leisten auch 6 verschiedene Kästen, die in jeweils eigener Farbe folgende Basisinfos geben: Verständnis, Definition, MedAT-Geheimtipp, Epische Eselsbrücken, Formeln / Axiome / Sätze. Ein eigener Kasten gibt ebenfalls wichtige Tipps für den 60-Tage-Lernplan, den man anhand des Skriptes ohne Weiteres durcharbeiten kann. Wer weniger Vorbereitungszeit hat, kann auf den 30-Tage-Lernplan zurückgreifen. Zusammen mit über 1000 Online-Testfragen (unter get-to-med.com) erinnert die strukturierte Herangehensweise sehr an Lernpläne für das Physikum oder das 2. Staatsexamen.

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Lerntipp der Woche – Selbstmotivation

Selbstmotivation beim Lernen kann bei der Vorbereitung auf Prüfungen helfen.Welcher Student kennt es nicht? Prüfungen stehen bevor und man kann sich einfach nicht aufraffen zu lernen. Obwohl man die Nacht davor einen Lernplan im Kopf aufgestellt hat und optimistisch eingenickt ist, meldet sich am nächsten Tag das lästige Studentensyndrom „Aufschieben“.  Man findet tausend andere Dinge, die man nur noch schnell machen will bevor man sich an den Tisch setzt und anfängt zu lernen. Dabei kommt man auf die absurdesten Ideen. Selbst der unordentlichste Mensch wird zum Putzfimmel; der chronische Fastfood-Esser entartet sich zum Sternekoch und der Introvertierte entdeckt plötzlich die wöchentlichen Aktivitäten im Studentenkreis. Für den chronischen Aufschieber vergehen so die Tage und siehe da: Die Prüfungen stehen vor der Tür und man hat immer noch keinen Finger dafür gekrümmt. Das Lernen wird zu einer Mammutaufgabe und Zeitdruck, Stress, Versagensangst und Schlafmangel sind vorprogrammiert.

Wie kann man diesem Teufelskreis entkommen? Man muss sagen, dass es kaum einen anderen Ausweg als das geplante und zielgerichtete Lernen gibt – es sei denn, man ist ein Genie. Jeder Student sollte sich hinsetzen und konkret einen den eigenen Bedürfnissen entsprechenden Arbeitsplan aufschreiben.

Die Selbstbelohnung

Motivation kann durch Selbstbelohnung angekurbelt werden. Dabei sollte man psychologische Tricks zur Hilfe nehmen. Die positive Verstärkung durch eine Belohnung nach einer erfolgreich durchgeführten Tätigkeit wird unsere Motivation für die folgenden Taten steigern. Deshalb sollte man sich kleine Ziele während des Lernens setzen und sich selbst nach dem Erreichen dieser belohnen. Der Serienfan kann sich zum Beispiel mit einer Folge Game of Thrones, einer der beliebtesten Serien der heutigen Zeit, glücklich machen.  Ein leidenschaftlicher Schokoladenesser sollte die Lieblingssorte im Kühlschrank bereitstehen haben, damit er nachdem Erreichen seines Ziels mit einem Stück sich selbst belohnen kann. Der Spieleliebhaber kann sich  ein simples Spiel für zwischendurch herunterladen und sich daran in seinen Pausen erfreuen. Der Klassiker Tetris aus den 80er Jahren oder ähnliche Spiele aus dieser Zeit werden mit ihrer einfachen Struktur das Gehirn nicht weiter ermüden, aber immer noch den Spaßfaktor garantieren. Die Liste kann unendlich weitergeführt werden. Ein Spaziergang, Tanzen oder ein Treffen mit Freunden, alles was motivierend wirkt kann als Belohnung nach einem vollbrachten Arbeitsschritt unternommen werden.

Das richtige Umfeld

Die meisten Studenten lernen am liebsten in einem ruhigen Umfeld, zum Beispiel in der Bibliothek.Wir hatten bereits davon gesprochen, dass Verschnaufpausen und  Abschalten eine wichtige Rolle für die eigene Psyche beim Lernen spielen. Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Selbstmotivation. Stellt euch diese Fragen: Was spornt mich zum Lernen an und was senkt meine Motivation? In welcher Umgebung tendiere ich zum Aufschieben und was lenkt mich wirklich vom Lernen ab? Das Erörtern sollte bereits beim Arbeitsplatz anfangen. Während einige Studenten im eigenen Zimmer am produktivsten sind, bevorzugen die anderen die Lernatmosphäre einer Bibliothek. Auch Gruppenarbeit sollte in Erwägung gezogen werden. Gruppenzwang kann erfolgreich in gegenseitige Unterstützung umgewandelt werden. Weiterhin kann ein eingespieltes Team langfristig das Arbeitspensum für die Prüfungen deutlich senken.

Achtung ist aber angesagt für Fälle, in der die Belohnung einen Grund für das Aufschieben vom Lernen oder das Arbeiten in einer Gruppe zu einer Ablenkung werden kann. Gedanken wie „ich kann mir noch eine weitere Folge gönnen“ oder „ich kann noch ein paar Minuten weiterspielen“ und ausschweifende Gespräche in der Gruppe sollten gleich unterbunden werden. Ansonsten sitzt man erneut im selben Teufelskreis und rauft sich die Haare, weil man plötzlich wieder unter Zeitdruck steht. Aber klug eingesetzt, kann Selbstmotivation mit Belohnungsfaktor dabei helfen, sich an den Lernplan zu halten, wichtige Verschnaufpausen zu verschaffen und den Stress vor Prüfungen auf das Mindestniveau zu senken.

Bilder: pixabay.com

Rezension: „Prüfungstraining Chemie für Mediziner“

Prüfungstraining Chemie für MedizinerVon vielen Studenten gefürchtet aber dennoch Pflicht im Medizinstudium: die Chemie. Um angstfrei und vor allem erfolgreich durch die Prüfung zu kommen hilft nur eine gute Vorbereitung. Passend zum Lehrbuch „Chemie für Mediziner“ hat der Elsevier-Verlag ein Übungsbuch entwickelt, das mit vielen verschiedenen Aufgabentypen auf die Klausur vorbereiten soll. Ob sich die Anschaffung des Prüfungstrainings für euch lohnt, haben wir getestet.

Zielgruppe

Das Prüfungstraining Chemie für Mediziner von Axel Zeeck richtet sich an die Human- und Zahnmediziner der Vorklinik – egal ob als Begleitung zu den Vorlesungen und dem Praktikum oder als Vorbereitung auf die Abschlussklausur und das (Vor-)Physikum. Da der Inhalt auf das Lehrbuch abgestimmt ist, sollte man dieses idealerweise ebenfalls besitzen. Das Prüfungstraining lässt sich aber dennoch unabhängig vom Zeeck verwenden.

Aufbau / Didaktik

Die 350 Übungen des Prüfungstrainers von Zeeck werden auf 23 Kapitel verteilt. Dabei wird darauf geachtet, den Stoff mittels unterschiedlicher Fragetypen und Trainingsformate ansprechend und abwechslungsreich zu gestalten. Neben klassischen Lückentexten, Rechenaufgaben zu den Themen pH-Wert und Redoxpotentiale & Zuordnungsaufgaben liefert der Zeeck-Trainer Kreuzworträtsel, Multiple-Choice-Fragen und themenübergreifende Aufgaben. Darüber hinaus gibt es Übungen, welche das Zeichnen von Strukturen und das Aufstellen verschiedener Reaktionsgleichungen trainieren sollen. Am Ende finden sich sehr gut verständliche Lösungen aller Aufgaben zur Selbstkontrolle.

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