Menschen, die Angst vorm Zahnarzt haben, schieben den Besuch beim Zahnarzt meist so lange auf, bis die Zahnschmerzen so stark werden, dass sie um einen Zahnarztbesuch nicht mehr herumkommen. Experten sagen, dass jeder Achte unter Angst vorm Zahnarzt leidet. Generell kann gesagt werden, dass es wohl keine Menschen gibt die gerne zum Zahnarzt gehen. Unsere Zähne sind besonders schmerzempfindlich wegen vieler kleiner Versorgungskanälchen die sie haben. Man nennt diese Angst vorm Zahnarzt eine Zahnbehandlungsphobie (auch Dental-, Dento- oder Oralphobie).
Angst vorm Zahnarzt und die Gründe
Nur 20 % der Bevölkerung gibt an, keine Angst vorm Zahnarzt zu haben. Aber wer darunter leidet, sollte nach einem einfühlsamen Zahnarzt/ Zahnärztin suchen und offen über diese Angst vorm Zahnarzt sprechen. Die Ursachen für eine übersteigerte Angst und die Angst vorm Zahnarzt können auf traumatische Ereignisse in der Vergangenheit bei einem Zahnarztbesuch herrühren. Dazu kommt die Angst vor Schmerzen und die pessimistischen Erzählungen über Behandlungen aus dem Umfeld, was die Angst vorm Zahnarzt noch anregt. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Je länger ein Patient wartet mit einem Besuch beim Zahnarzt, desto desolater können sich seine Zähne zeigen, bis hin zum Verlust von Zähnen. Ein sensibler Zahnarzt der auch Erfahrung mit Angstpatienten hat, wird nicht gleich loslegen, sondern sich Zeit nehmen und bei einem ersten Gespräch ohne Behandlung den Angstpatienten gründlich informieren und beraten.
Auf die sensible Behandlung beim Zahnarzt kommt es an
Die Phobie vor der zahnärztlichen Untersuchung und Behandlung ist weit verbreitet, deshalb bringen die meisten Zahnärzte Verständnis dafür auf. Fragen was bei der Behandlung geschieht und wie lange sie dauert, beruhigt oftmals den Patienten schon und die Angst vorm Zahnarzt schwindet. Die Ängste aussprechen, oftmals gehen die Gründe für die Angst in die Kindheit zurück, übt ebenfalls einen beruhigenden Einfluss auf den Patienten aus. Die lokale Betäubung ist für viele ebenfalls ein Horrorszenario, aber heute kann die Einstechstelle zusätzlich vorher noch mit speziellen Sprays behandelt werden, so dass die Nadel kaum gespürt wird und die Angst vorm Zahnarzt abgemildert werden kann. Karies entfernen ist heutzutage auch ganz einfach. Mit Hilfe eines Lasers ohne Vibration, Bohrgeräusche und auch ohne Betäubung wird Karies behandelt. Der Zahnarzt Dr. Seidel bietet eine Behandlung in Vollnarkose oder Hypnose an, bei der der Patient während der Sitzung also im Tiefschlaf ist. Während einer Vollnarkose können auch noch andere Behandlungen ausgeführt werden, für die normalerweise mehrere Sitzungen erforderlich wären. Die Angst vorm Zahnarzt kann also genommen werden.
Der Arzt, der Vertrauen einbringt und die Angst vorm Zahnarzt nimmt
Heutzutage sind glücklicherweise viele Zahnarztpraxen und -kliniken auf den richtigen Umgang mit Angstpatienten vorbereitet, was auch die Übersicht des Schweizer Zahnkliniksnetzwerk https://adent.ch/de/ zeigt. Sowohl die Angstbewältigung als auch eine besonders einfühlsame Art und Vertrauensbasis gehören bei vielen Zahnärzten längst zur eigentlichen dentalen Therapie dazu. Außerdem werden entsprechende Kurse immer wieder für Zahnärzte angeboten. Wer also mit der Angst zu kämpfen hat, sollte versuchen das bei seinem nächsten Zahnarztbesuch anzusprechen, um die entsprechende Behandlung zu bekommen.
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Immer mehr Deutsche leiden unter verschiedenen Formen von chronischen Schmerzen. Das geht einher mit einer zunehmenden Verstärkung von mentalen und psychischen Problemen bei vielen Menschen. Gerade der Ausbruch von chronischen Schmerzen kann aber einen empfindlichen Einfluss auf die Lebensqualität und den Alltag haben. Ein Problem ist dabei, dass die Behandlung von solchen Symptomen schwierig sein kann und es bisher kaum Mittel gibt, die zuverlässige Linderung versprechen. Gerade in den vergangenen Jahren konnten aber einige interessante Fortschritte gemacht werden. Dazu zählen auch unterschiedliche neue Präparate und Mittel, die den Opfern von chronischen Schmerzen neue Hoffnung liefern können.
Sowohl in den USA, in Europa als auch in der restlichen westlichen Welt gehört sie einfach zum aktuellen Schönheitsideal: Glatte Haut. Seitdem der Trend in den 70er und 80er Jahren aus Amerika nach Deutschland gebracht wurde, gehört das Rasieren der Beine vor allem bei vielen Frauen zum Standard-Beauty-Programm, um sich wohl zu fühlen. Aber auch immer mehr Männer empfinden glatte Haut bei sich selbst auch als angenehmer und damit seien nicht nur Sportler wie Radfahrer, Schwimmer oder Leichtathleten gemeint, bei denen rasierte Beine zum Alltagsgeschäft gehören. Außerdem rasieren sich immer mehr junge Männer auch die Brusthaare. Doch worauf sollte man beim Rasieren achten und welche Risiken birgt dieser Trend?
FFP-2-Masken sollen nach europäischer Norm mindestens 95 Prozent von gesundheitsschädlichen Stäuben, Nebel und Rauche und Aerosole filtern. Diese Filterwirkung nimmt mit der Zeit ab, vor allem, wenn die Maske zum Beispiel durch die kondensierte Ausatemluft feucht wird. Maskenhersteller empfehlen deshalb nach spätestens 8 Stunden einen Maskenwechsel. Ein Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise eine FFP-1-Maske sollte übrigens noch häufiger ausgetauscht werden. Die normalen FFP-2-Masken sind nicht wiederverwendbar, das erkennt man an der Aufschrift „NR“ („not reusable“).
Anders als in anderen Berufen ist das monatliche Gehalt als Arzt gerade in der Zeit der Weiterbildung bis zur Facharztprüfung (je nach Fachrichtung 5-6 Jahre, im Falle der Herz- und Thoraxchirurgie auch noch länger) keineswegs Verhandlungssache. Hierfür gibt es bundesweit geltende Tarifverträge, in denen der Verdienst festgeschrieben ist. Die dort festgelegten Summen erhöhen sich in der Regel jährlich, was häufig leider gerade nur einem Inflationsausgleich entspricht (1-2 Prozent). Außerdem bekommt man in den ersten 5 Jahren als Weiterbildungsassistent jährlich eine Gehaltserhöhung. Diese bewegt sich meistens zwischen 150 und 300 Euro brutto.
Wann eine solche Nasen-OP überhaupt sinnvoll ist, ist individuell zu entscheiden und sollte sich vor allem im Gespräch mit dem Chirurgen herausstellen. Entscheidend ist der Leidensdruck des Patienten. Dieser kann sich im Falle einer Atembehinderung als Leistungsminderung darstellen: Wer nicht genügend Luft bekommt, weil das Nasenseptum zum Beispiel nicht gerade verläuft, ist zumeist nicht so leistungsfähig. Außerdem kann das Schnarchen ein besonders einschränkendes Symptom für den Patienten und auch den jeweiligen Partner sein. Dabei werden häufig viele Maßnahmen ausgetestet, um für einen erholsamen Schlaf der Beteiligten zu sorgen. Treten gar sogenannte Schlafapnoephasen auf, atmet der Patient also nicht regelmäßig, sondern hält für eine gewisse Dauer die Luft an, kann eine Beatmungsmaschine weiterhelfen. Da diese aber in den meisten Fällen nicht gerade leise arbeitet, sorgt sie wiederum für eine Belastung des Partners, der im gleichen Bett seinen Schlaf finden möchte. Sobald das Problem des Schnarchens im Bereich der Nase lokalisiert wurde, kann eine Operation geplant werden, die dann den gewünschten Erfolg bringen wird.
Generell dürfen sich in Deutschland nur Menschen in einem Alter ab 18 Jahren die Augen lasern lassen. Besonders geeignet sind Patienten, deren Fehlsichtigkeit sich im Laufe der Jahre verändert hat und die keine akuten Augenkrankheiten – außer der Fehlsichtigkeit – haben. Zudem dürfen Patienten weder schwanger sein, noch stillen. Die Sehschwäche sollte im Bereich zwischen -10 bis +5 Dioptrien liegen, manche