Rezension: „Kurzlehrbuch Psychiatrie und Psychotherapie“

Kurzlehrbuch Psychiatrie und PsychotherapieMit dem Kurzlehrbuch Psychiatrie und Psychotherapie hat Thieme im November 2012 nun auch in diesem Fach eines der beliebten Kurzlehrbücher auf den Markt gebracht. Es knüpft strukturell und gestalterisch an seine Vorgänger dieser Reihe an.

Das Lehrbuch ist in insgesamt 14 Kapitel gegliedert und beginnt mit den Grundlagen der psychiatrischen Diagnostik, Klassifikation und Befunderhebung. Die Anschlusskapitel gelten dann dem Delir, der Demenz, den Suchterkrankungen, der Schizophrenie. den affektiven Störungen und weiteren Bereichen wie den Ess- und sexuellen Srörungen.

Wie es bei Thiemes Kurzlehrbüchern üblich ist, beginnen die Kapitel mit einem klinischen Fall und dem sogenannten „Key Point“, also einer kleinen Einordnung in den Gesamtkontext. Krankheitsbilder werden traditionell aufgeteilt in die Bereiche „Definition“, „Epidemiologie“, „Ätiologie und Pathogenese“, „Klinik und Verlauf“, „Diagnostik“ und „Therapie“. Das strukturelle Lernen wird somit gefördert. Außerdem gibt es immer wieder im Text „Praxistipps“ und Merke-Kästen.

Das Buch ist ansprechend und leicht verständlich geschrieben. Es enthält zahlreiche fettgedruckte Begriffe, was die Wichtigkeit unterstreicht. Die vielen Tabellen und Grafiken erleichtern das Verständnis meist enorm. Bilder sind leider nicht so viele enthalten, aber das ist bei den meisten Themen auch schwierig umzusetzen.

Fazit:

Insgesamt wieder ein wirklich gelungenes Kurzlehrbuch, mit dem man sehr gut auf die Klausur lernen kann und welches sich vorlesungsbegleitend einsetzen lässt. Vom Design her steht dem Lernverständnis nichts im Wege und auch die Gliederung macht durchweg Sinn. Auch der Preis ist fair gewählt und trägt dazu bei, dass sich die Anschaffung des Kurzlehrbuchs Psychiatrie und Psychotherapie für dieses Fach wirklich lohnt, solange man nicht durch die Vorlesungsfolien genügend Materialien zur Verfügung hat.

Kurzinfo:

Autor(en):Stefan Leucht, Hans Förstl
Verlag:Thieme
Auflage:1.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:340
Abbildungen:
100
Preis:24,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
7

Rezension: „AllEx – Alles fürs Examen“

AllEx - Alles fürs ExamenÄhnlich wie das Mediscript StaR von Elsevier hat auch Thieme mit dem „AllEx – Alles fürs Examen“ im September des letzten Jahres ein neues Kompendium für das 2. Staatsexamen veröffentlicht. Es soll Studenten bei der Vorbereitung auf die vielen zu lernenden Fächer (von Arbeitsmedizin bis hin zur Urologie) helfen und einen guten Überblick verschaffen, ohne sich zu sehr in verwirrenden Details zu verlieren.

Von außen wirkt die AllEx-Reihe sehr wuchtig: 3 Bücher à jeweils 800-1000 Seiten (insgesamt circa 6 Kilo schwer) und ein eigenes Heft für das Sachverzeichnis wirken auf den ersten Blick sehr erdrückend. Vielleicht wären Einteilungen auf kleinere Bücher sinnvoll gewesen, um das Schleppen in die Bibliothek zu erleichtern. Dass es ein eigenes Sachverzeichnisheftchen gibt, macht wirklich Sinn und erleichtert das Nachschlagen deutlich. Außerdem findet sich in diesem 4. Teil des Kompendiums auch ein 100-Tage-Lernplan, den man auch auf der Internetseite von Thieme ausdrucken kann. Mittlerweile wird wahrscheinlich kaum noch jemand ohne Lernplan für das Physikum oder Hammerexamen lernen, da es die Übersicht verbessert und fehlende Lerninhalte verhindert. Dieser Plan dürfte also für viele Studenten eine gute Hilfestellung sein, auf die gerne zurückgegriffen wird.

Designtechnisch ordnen sich die AllEx-Bücher nahtlos in die übersichtliche Aufteilung aller anderen Thieme-Lehrbücher (vor allem Kurzlehrbücher und Duale Reihen) ein. Neben vielen Abbildungen aus Primärlehrbüchern finden sich auch Merke-Kästen und zusätzlich noch vormarkierte Textpassagen, die auf öfters geprüfte Prüfungsinhalte hinweisen. Dadurch, dass die unterschiedlichen Fächer und einzelnen Kapitel von jeweils anderen Autoren geschrieben wurden, liest sich jeder Abschnitt etwas anders. Insgesamt gibt es aber in Sachen Leseleichtigkeit und Verständnis kaum Ausreißer nach unten.

Großes Manko dieses Kompendiums: Es beinhaltet eine ganze Latte voll Fehlern. Mittlerweile gibt es ein 25 Seiten starkes Erratum (Korrekturliste), das von Thieme regelmäßig erneuert wird. Rechtschreibfehler gehören zu den kleinsten, denn es sind vor allem die inhaltlichen Fehler, die schwer daran zweifeln lassen, ob die Bücher vor der Veröffentlichung überhaupt einmal gegengelesen wurden. Arzneinamen sind falsch, Einheiten stimmen nicht oder an manchen Stellen kommt ein „erhöht“ vor, wo es doch eigentlich „erniedrigt“ heißen müsste.

Fazit:

Dieses Kompendium aus dem Hause Thieme bietet wirklich eine Menge und dürfte vielen Studenten die arbeitsintensive Examensvorbereitung erleichtern. Man hat alle wichtigen Inhalte auf einen Blick und muss nicht viele verschieden Bücher zurate ziehen. In Innere Medizin oder Chirurgie kann man das natürlich machen, wenn man das möchte, aber in den meisten anderen Fächern ist es nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Diese Fächer kann man mit dem AllEx auch schon bei Semesterabschlussklausuren oder anderen Zwischenprüfungen vorbereiten. Neben der Aufteilung auf lediglich 3 Bücher überwiegen auf der Negativseite natürlich vor allem die inhaltlichen Fehler, denen sich Thieme stellen muss. Wieso wurde das Werk nicht erst nochmal kontrolliert, bevor es auf den Markt kam? Hat man das Erratum erst einmal in das Buch eingearbeitet, hat man natürlich eine super Gruundlage für eine optimale Examensvorbereitung, doch die Fülle und Dreistigkeit der Fehler bleibt mehr als nur ein fader Beigeschmack.

Kurzinfo:

Autor(en):Verschiedene
Verlag:Thieme
Auflage:1.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:2740
Abbildungen:
1080
Preis:149,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
6

Rezension: „Duale Reihe Physiologie“

Duale Reihe PhysiologieDie Duale Reihe Physiologie von Thieme ist in diesem Herbst in der 2. Auflage erschienen und konnte durch diese Überarbeitung einige Fehler (aber leider nicht alle) aus der ersten Version verbessern.

Neben der mittlerweile allseits bekannten dualen Struktur aus normalem und Kurzlehrbuch und den vielen kleinen Merke- und Klinik-Kästen überzeugt die Neuauflage vor allem durch ihre einfach zu verstehenden Texte. Was Silbernagl und Schmidt / Lang bei Weitem nicht erreichen, gelingt der Dualen Reihe. Auch komplizierte Sachverhalte werden einfach erklärt und die Texte helfen so, die Inhalte aus dem Kurs oder der Vorlesung zu festigen.

Obwohl wirklich viele Fehler im Vergleich zur ersten Auflage beseitigt wurden, findet man in der Dualen Reihe immer noch nicht alle Inhalte, die auch in Prüfungen gefragt werden (das Nieren-Kapitel fällt in diesem Punkt besonders auf). Auch das Muskel-Kapitel hätte durchaus umfangreicher ausfallen können. Leider gibt es außerdem ein paar Rechtschreibfehler, vor allem am Ende des Buches.

Fazit:

Die Duale Reihe Physiologie ist eine angenehme Alternative zu den arrivierten Lehrbüchern wie dem Silbernagl oder Schmidt / Lang, da viele Themen ansprechend und leicht zu verstehen geschildert werden. Außer dem ansprechenden Design aus dem Hause Thieme überzeugen den Studenten auch die Abbildungen, die größtenteils leicht und schnell zu verstehen sind. Leider ist auch diese Auflage nicht der Weißheit letzter Schluss, da immer noch einige Rechtschreibfehler enthalten sind und nicht alle Kapitel gleich stark geschrieben sind (da sie ja auch unterschiedliche Autoren geschrieben haben).

Kurzinfo:

Autor(en):Jan C. Behrends, Josef Bischofberger, Rainer Deutzmann
Verlag:Thieme
Auflage:2.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:850
Abbildungen:
600
Preis:49,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
5

Rezension: „PROMETHEUS Innere Organe“

Prometheus Innere Organe

Auch für den Anatomie-Kurs der inneren Organe gibt es aus der Prometheus-Reihe den passenden Atlas. An vielen Universitäten ist dieser Kurs der zweite und schließt sich dem einführenden Präparierkurs des Bewegungsystems an.

Im Vergleich zum Prometheus der allgemeinen Anatomie und des Bewegungssystems ist dieser etwas dünner, enthält aber die gewohnt guten und realitätsnahen Abbildungen. Wer den Atlas mit in den Präpraum nimmt, merkt schnell, wie leicht es fällt, die Bilder am Präparat nachzuvollziehen.

Der Lernatlas beginnt mit der Embryonalentwicklung der Organsysteme und gliedert sich dann in die inneren Organe sowie deren Leitungsbahnen und Topografie. Sogenannte Steckbriefe fassen die wichtigsten Informationen über die einzelnen Organe zusammen und erleichtern das Wiederholen und Festigen des Gelernten. Zusätzlich gibt es immer wieder auch Exkurse und Hinweise zu klinischen Diagnoseverfahren oder Operationsmethoden. Der praktische Bezug wird also auch beim Auswendiglernen der anatomischen Grundlagen der Organe gewahrt.

Fazit:

Der Prometheus Innere Organe ist der kürzeste und kostengünstigste der Triologie von Thieme. Zum Lernen für die Klausur in Anatomie und auch das damit verbundene Testat reicht dieser Lernatlas vielen Studenten aus, sodass nicht unbedingt ein weiteres Lehrbuch gebraucht wird. Die Texte lassen sich flüssig lesen und enthalten das Wichtigste. Anfängliche Fehler sind in der 3. Auflage längst behoben und die plastischen Abbildungen und das moderne Design sprechen für sich. Für jeden Medizin- und Zahnmedizinstudenten wird dieser Atlas während der Lernphase für die entsprechende Klausur und auch für das spätere Physikum ein unabdingbarer Begleiter sein.

Kurzinfo:

 Autor(en):Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher, Markus Voll, Karl Wesker
 Verlag:Thieme
 Auflage:3.
 Erscheinungsjahr:2012
 Seitenanzahl:512
 Abbildungen:
1352
 Preis:54,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
7

Rezension: „Schmerzmedizin – 1000 Fragen“

Schmerzmedizin - 1000 FragenDas kürzlich erschiene Lehrbuch „Schmerzmedizin – 1000 Fragen“ gliedert sich in einen allgemeinen und einen speziellen Teil und enthält dabei ausschließlich Fragen, deren Antworten und eine kurze Erläuterung. Dieses Konzept erscheint auf den ersten Blick nicht ganz umfassend, doch wenn man sich dem Buch annimmt, merkt man schnell, wie gut man mit diesem Prinzip lernen kann. Immerhin lernen viele Studenten ja bereits ab dem ersten Semester beim sogenannten „Kreuzen“, also dem Beantworten von Klausur- oder Examensfragen.

Der allgemeine Teil des Lehrbuches behandelt die grundlegenden Fakten zu Schmerzen, also beispielsweise die Psychologie, die beim Schmerzempfinden eine Rolle spielt, die Klassifikation oder die Befunderhebung, die sich zumeist nicht ganz einfach darstellt.

Im speziellen Teil gehen die Autoren dann auf die verschiedenen Schmerzarten (Tumorschmerz, neuropathischer Schmerz, Gelenkschmerz, viszeraler Schmerz etc.) ein und erläutern auch spezielle Therapiesituationen, wie die Schmerztherapie bei Kindern, alten Menschen oder auch typische Rückenschmerzen bei Schwangeren.

Fazit:

Das Buch liest sich wirklich sehr angenehm und kann durch die kurzen Fragen gut auf Reisen oder vor dem Schlafengehen für Wissenszuwachs oder -auffrischung sorgen. Die insgesamt 1025 Fragen („Schmerztherapie – 1025 Fragen“ hört sich natürlich nicht so gut an) decken fast das komplette Spektrum der Schmerztherapie ab. Mit der Thematik und dem Detailwissen, das das Lehrbuch vermittelt, richtet es sich vor allem an werdende Anästhesisten, die auch die Zusatzbezeichnung „spezielle Schmerztherapie“ erlangen wollen. Für Studenten ist „Schmerztherapie – 1000 Fragen“ interessant und auch wichtig für die spätere Arbeit, jedoch nicht so sehr prüfungsrelevant, weil das Wissen zumindest im schriftlichen Examen verhältnismäßig kurz abgeprüft wird.

Kurzinfo:

Autor(en):Michael Bernateck, Matthias Karst, Rainer Sabatowski, Dieter Siebrecht
Verlag:Thieme
Auflage:1.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:250
Abbildungen:
30
Preis:49,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
4

Rezension: „Duale Reihe Sonografie“

Duale Reihe SonografieDie Sonografie gehört zum täglich Brot des Mediziners wie das Blutabnehmen oder das Legen eines Zugangs. Umso wichtiger ist es, die wichtigsten Fertigkeiten der Ultraschalluntersuchung möglichst früh zu erlangen.

Die Duale Reihe Sonografie von Stefan Delorme, Jürgen Debus und Klaus-Vitold Jenderka behandelt die Ultraschalluntersuchung umfassend von Kopf bis Fuß. Grob teilt sich das Buch in 3 Teile: Einen A-Teil, in dem die physikalischen Grundlagen, die Besonderheiten des Sonografie-Geräts und die generelle Herangehensweise an die Ultraschalluntersuchung erklärt werden, einen B-Teil, in dem die Untersuchungsrechniken 14 verschiedener Organsysteme erläutert werden und einen C-Teil, der die mit der Sonografie erkennbaren Pathologien der Organe und die klinische Anwendung behandelt. So bekommt man ein grundlegendes theoretisches Wissen, das alles Wichtige für mindestens 90 Prozent des klinischen Alltags abdeckt.

„Praktische Tipps“ und die altbekannten Merke-Kästchen zeigen dem Studenten immer wieder auf, worauf es ankommt. Die fast 750 Abbildungen passen thematisch gut in die Texte, die strukturiert und rund geschrieben sind.

Fazit:

Den Sinn eines Sonografie-Buches wird jeder Student spätestens erkennen, wenn man mal bei einer Famulatur „ins kalte Wasser“ geworfen wird und Ultraschall-Befunde erheben soll. Das Sono-Gerät gehört einfach zu den grundlegenden Dingen des Arztalltags und sollte deshalb beherrscht werden. Die Duale Reihe Sonografie eignet sich perfekt zur Vor- und Nachbereitung eines Sono-Kurses oder zum Nachschlagen, wenn man bei einer Famulatur oder spätestens im Innere-Tertial des PJs mit dieser Untersuchungsmethode konfrontiert wird. Mit knapp 45 Euro ist das Buch zwar nicht sonderlich preiswert, aber der Nutzen macht den Preis schnell vergessen.

Kurzinfo:

Autor(en):Stefan Delorme, Jürgen Debus, Klaus-Vitold Jenderka
Verlag:Thieme
Auflage:3.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:385
Abbildungen:
745
Preis:44,99 €

Rezension: „Duale Reihe Biochemie“

Duale Reihe BiochemieBei den meisten Dozenten ist die Duale Reihe Biochemie leider noch nicht wirklich in der Wahrnehmung angekommen. Zumindest werden in den Vorlesungen eher Bücher wie der Löffler, Streyer oder in Frankfurt und Marburg der Müller-Esterl empfohlen. Für Studenten lohnt sich der Blick in die 3. Auflage der Reihe trotzdem.

Die Kapitelaufteilung erscheint im ersten Moment etwas unübersichtlich. So teilt sich das Buch grob in einen A-Teil (Einführung in die Biochemie) und einen B-Teil (Molekulare Zellbiologie), die beide zusammen nochmal insgesamt 30 Unterkapitel beinhalten. Beim näheren Betrachten erkennt man aber die Logik dahinter, die für das Lernverständnis grundlegend ist. Die Duale Reihe Biochemie weiß es nämlich im Gegensatz zu anderen großen Büchern dieses Faches möglichst schnell einen Gesamtzusammenhang aufzuzeigen. Wo sich andere Werke schnell mal im Detail verlieren, zeigt dieses Buch durch brauchbare klinische Beispiele oder einen klaren Satzbau und eine prägnante Wortwahl, worauf es ankommt. Bei vielen Themen ist es aber keinesfalls ein oberflächliches Abgrasen des Gegenstandskatalogs.

Toll sind auch die fast 700 Abbildungen, die einem natürlich beim Verständnisprozess weiterhelfen. Dass die Kapitel teilweise von unterschiedlichen Autoren verfasst wurden, merkt man kaum.

Als Add-On erhält man die Möglichkeit sich auf der Thieme-Internetseite Animationen wichtiger Stoffwechselwege am PC, auf dem Smartphone oder am Tablet-PC anzuschauen. Natürlich hilft das nicht jedem beim Lernen, aber jedem, der die Inhalte eher visuell aufnehmen möchte, wird dadurch ein schöner Zusatz geliefert.

Fazit:

Die Duale Reihe Biochemie ist ein wirklich gelungenes Lehrbuch der Biochemie, die bis auf ein paar Tippfehler umfassend und richtig informiert. Der ganz große Vorteil anderen Büchern gegenüber ist sicherlich, dass sie es schafft, komplexes Wissen lernbar zu machen. Allerdings dürfte es das Buch trotzdem leider schwer haben, sich gegen die arrivierten Lehrbücher durchzusetzen, da an vielen Unis die Praktikumsskripte und die darin angegebenen Kapitel zum Lernen auf den „alten“ Büchern basieren.

Kurzinfo:

Autor(en):Joachim Rassow, Karin Hauser, Roland Netzker, Rainer Deutzmann
Verlag:Thieme
Auflage:3.
Erscheinungsjahr:2012
Seitenanzahl:800
Abbildungen:
680
Preis:49,99 €