Seit Februar dieses Jahres gibt es die „PROMETHEUS LernKarten der Anatomie“ in der nun 8. Auflage. Wir haben sie getestet.
Zielgruppe
Die Lernkarten richten sich an vorklinische Medizinstudenten zum Lernen der Anatomie im Rahmen der einzelnen Kurse oder auch als Wiederholung für das Physikum.
Aufbau / Didaktik
Das Paket der PROMETHEUS LernKarten gliedert sich in 7 verschiedene Körperregionen (Rücken, Thorax, Abdomen und Becken, Obere Extremität, Untere Extremität, Kopf und Hals, Neuroanatomie), von denen auf Kopf und Hals sowie die untere und obere Extremität die jeweils meisten Karten entfallen. Auf der Vorderseite der Karten finden sich die bekannten Abbildungen aus den PROMETHEUS-Atlanten, auf der Rückseite dann die Namen der gekennzeichneten Strukturen. Außerdem findet man auf einigen Karten auch Fragen, die auf der Rückseite beantwortet werden oder auch teilweise klinische Bezüge zu den jeweiligen Strukturen enthalten. Dabei werden wichtige Inhalte auf den Rückseiten auch gerne mal in Tabellen zusammengefasst.

Mit Orthopädie und Unfallchirurgie kommt jeder Medizinstudent in Berührung, spätestens im entsprechenden Blockpraktikum und im entsprechenden Tertial im Praktischen Jahr. Grund genug für ein großes Lehrbuch? Wir haben die neue Auflage der Dualen Reihe probegelesen.
THC und Cannabidiol (CBD) wurden als besonders potente Inhaltsstoffe des Hanfs identifiziert und werden für medizinische Stoffe meistens synthetisch hergestellt. In Österreich ist Cannabis ausschließlich als verschreibungsfähiges Medikament zugelassen, wenn es als Fertigarzneimittel vorliegt. In Deutschland hingegen sind Cannabisblüten und -extrakte auch dann legal, wenn sie aus kontrolliertem staatlichen Anbau stammen. In der Schweiz ist der Hanfanbau für medizinische Zwecke mit einem THC-Gehalt von bis zu einem Prozent erlaubt. Noch liberaler geht es mittlerweile in Belgien, Niederlande, Spanien, Italien, Finnland, Portugal, Tschechien, Israel, Uruguay, Kanada, Großbritannien, Neuseeland, Griechenland, Polen, Dänemark, Paraguay, Peru, Lesotho, Puerto Rico, Luxemburg und Simbabwe zu. In den USA haben 36 von 50 Bundestaaten den medizinischen Einsatz von Cannabis und Cannabinoiden erlaubt.
Eine Sportverletzung ist eine Verletzung, die sich Personen bei der Ausübung eines Freizeit- oder Leistungssportes zugezogen haben. Bei Sportverletzungen kann man zwischen akuten Verletzungen durch Unfälle und chronischen Verletzungen wie Über- oder Fehlbelastungen unterscheiden.
Kannst du jetzt jahrelang von deinem angesparten Geld leben? Reicht das Geld deiner Familie, damit du dauerhaft damit versorgt bist? Oder musst du arbeiten, um Geld zu verdienen, weil du ohne zu arbeiten ein finanzielles Problem hast? Sicher ist das bei den meisten Personen so. Wenn das bei dir auch so ist, solltest du eine BU abschließen, da du nicht ausschließen kannst, jemals durch eine Krankheit oder einen Unfall dauerhaft nicht mehr deinem Beruf nachgehen zu können.
Um den Facharzt für Arbeitsmedizin zu erlangen, bedarf es nach dem Medizinstudium in Deutschland einer 60-monatigen Ausbildung. Dabei müssen 24 Monate in der Inneren Medizin absolviert werden und die restlichen 36 Monate im Bereich der Arbeitsmedizin. 12 Monate des Anteils der Arbeitsmedizin können auch in einem anderen Bereich der direkten Patientenversorgung geleistet werden, also zum Beispiel auch in der Chirurgie oder in der Psychiatrie. Zusätzlich muss man im Rahmen der arbeitsmedizinischen Fachweiterbildung innerhalb dieser 5 Jahre einen 360 Stunden umfassenden Spezialkurs ablegen, der von einer Akademie für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin veranstaltet wird.
Je nach Familiensituation werden für Kinder keine Beiträge fällig. Sind beispielsweise beide Eltern in der GKV versichert, können die Kinder einfach kostenlos in der GKV versichert werden. Auch, wenn der besser verdienende Elternteil gesetzlich krankenversichert ist, ist eine Familienversicherung möglich. Im Gegensatz dazu muss jede versicherte Person, also auch jedes Kind, in der PKV einen eigenen Beitrag leisten. Je nach Tarif zahlt man für ein Kind in der PKV ca. 170 € pro Monat.