Anders als in Deutschland ist die Matura- / Abiturnote für die Bewerbung auf einen Medizin- / Zahnmedizinstudienplatz in Österreich ohne Bedeutung. Stattdessen kommt es alleine auf das Abschneiden im Medizinertest, dem MedAT, an. Selbstredend kann man sich darauf mittlerweile auf vielseitige Art und Weise vorbereiten. Wir stellen euch heute das Vorbereitungsbuch Med-Breaker vor.
Zielgruppe
Das Buch richtet sich an alle Interessenten eines Studienplatzes der Fächer Humanmedizin und Zahnmedizin an den Universitäten in Wien, Innsbruck, Linz und Graz. Die Privatuniversität in Salzburg greift auf ein eigenes Auswahlverfahren zurück.
Aufbau / Didaktik
Der „Med-Breaker“ gliedert sich grob in 3 Teile: Zu Beginn des Buches bieten die Autoren dem Leser wichtige einleitende Worte mit generellen Infos zum Medizinstudium in Österreich sowie dem Aufbau und Ablauf des MedATs. Anschließend gibt es Lösungsstrategien und über 5000 realistische Fragen und die entsprechenden Lösungen zu 9 verschiedenen Teilbereichen des MedATs. Im Einzelnen sind dies: Figuren zusammensetzen; Allergieausweise; Zahlenfolgen; Wortflüssigkeit; Implikationen erkennen; Emotionen erkennen; Soziales Entscheiden; Textverständnis; Formen spiegeln & Draht biegen. Abschließend bietet der „Med-Breaker“ noch einen detaillierten Notfall-Lernplan über 28 Tage.

Die Entwicklung und Herstellung der Augenprothese fällt in das Aufgabenfeld des Augenprothetikers, dem sogenannten Okularisten. Er stellt das „Glasauge“ aus Kryolithglas und / oder Kunststoff auf individuellen Patientenwunsch her oder korreliert es mit einem oftmals verbliebenen zweiten Auge. Dabei ist das Produkt nicht nur vom Aussehen her täuschend echt. Durch die individuelle Anfertigung und der Einsatz moderner chirurgischer Methoden bei der Enukleation und der Prothesenimplantation ist es heutzutage in den meisten Fällen auch möglich, das Kunstauge zu bewegen. Dafür werden während der Operation vier der sechs Augenmuskeln mit der Prothese verbunden. Dieser ästhetische Aspekt hilft dem Patienten dadurch, dass sein Kunstauge durch einen Laien kaum erkannt wird.
Nein. Der Abiturschnitt ist – auch nach der Reformierung des Vergabeverfahrens – immer noch eines der wichtigsten Kriterien, um einen Studienplatz zu ergattern. Aber nicht das Einzige! Seit 2020 ist es nämlich verpflichtend, dass die Universitäten neben dem Abitur mindestens zwei weitere notenunabhängige Kriterien bei der Auswahl der zukünftigen Studierenden der Humanmedizin berücksichtigen. Darunter zählen unter anderem die Auswahltests wie der
Geht es um Buchempfehlungen für das Fach Anatomie, werden die allermeisten wohl den
Der „Test für medizinische Studiengänge“, kurz TMS oder
Bei der Frage nach dem unbeliebtesten Fach der Vorklinik fällt die Wahl vieler Medizin- und Zahnmedizinstudenten schnell auf Physik. Dabei sollten bestimmte Inhalte trotzdem sitzen, damit man zumindest durch die entsprechende Prüfung kommt und auch im Physikum / Vorphysikum den ein oder anderen Punkt mitnimmt. Der Physiker Robert Naumann hat seine Erfahrungen aus jahrelangem Nachhilfeunterricht für Medizinstudenten gebündelt und die wichtigsten Inhalte anhand einer Formalsammlung zu Papier gebracht.
Es wird geschätzt, dass etwa 50 bis 70 von 100 Frauen an starken Schmerzen vor und während ihrer Periode leiden. Dieses Leiden ist in erster Linie auf Muskelkontraktionen im Unterleib zurückzuführen und meist mit starken Einschränkungen im Alltag verbunden. Es entsteht durch das monatliche Ablösen und Ausstoßen von Gebärmutterschleimhaut, das leichte bis sehr starke Blutungen zur Folge hat. Die Beschwerden können auch schon vor der eigentlichen Blutung einsetzen. Gehen sie dann auch noch mit einer zyklusbedingten psychisch-emotionalen Belastung einher, spricht man vom prämenstruellen Syndrom (PMS). Zu den physischen Symptomen zählen neben den Unterleibsschmerzen auch Müdigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung, Rücken-, Kopf- und Gliederschmerzen. Auch von Kreislaufbeschwerden bis hin zu Schwächeanfällen wird berichtet. Die psychischen Beschwerden äußern sich mit unterschiedlicher Intensität in Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Angstzuständen, erhöhter Reizbarkeit bis hin zu Aggressivität. Die Vielzahl der Symptome macht den enormen Behandlungsbedarf deutlich.