Viele Studenten sehen sich am Anfang eines Studiums mit einem Problem konfrontiert: Das Geld ist knapp und Zeit für Kochen bleibt eigentlich auch keine. Doch wenn man ein paar Dinge beachtet, merkt man schnell, wie man sich auch an einem anstrengenden Uni-Tag noch gesund ernähren kann und keineswegs auf die Fast-Food-Lösung des Arztalltags ausweichen muss.
Wichtig ist, dass man die Zutaten für eine ausgewogene Ernährung bewusst auswählt. Vollkornnudeln sind reichhaltiger als helle Nudeln und kosten genauso viel. Gleiches gilt für Vollkornreis. Die Basis einer gesunden Ernährung sollten Getreideprodukte, Obst, Gemüse, Reis und Kartoffeln bilden. Eine günstige Alternative zum eventuell teuren Supermarkt bietet meistens der Wochenmarkt, auf dem man regionale und saisonale Nahrungsmittel findet. Wer kurz vor dem Ende des Wochenmarktes kommt, kann hier auch noch gute Schnäppchen machen.
Eine Alternative zu frischem Gemüse bildet naturbelassende Tiefkühlkost. Auch die ist gesund und für viele Studenten einfach praktischer. Wenn man beispielsweise nur für sich alleine kocht, hat man die Möglichkeit Teile der Tiefkühlnahrung wieder einzufrieren und zu einem späteren Zeitpunkt zuzubereiten. Frisches Gemüse und Obst sollte man natürlich aufbrauchen, bevor der Verfallsprozess einsetzt.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie zu Anfang dieses Jahres hat sich in der westlichen Gesellschaft vieles verändert. Die offensichtlichste Veränderung begleitet uns mittlerweile tagtäglich: Die Maskenpflicht ist allgegenwärtig. Ob bei der Arbeit, beim Einkaufen oder mittlerweile auch auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen in vielen deutschen Städten – Ohne Maske geht nichts mehr.
40 Prozent der Fragen des Medizinertests in Österreich (MedAT) entfallen auf den sogenannten Basiskenntnistest für medizinische Studien (BMS). Dieser setzt sich aus den Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Physik und Mathematik zusammen. Auch hierfür gibt es natürlich spezielle Vorbereitungsbücher. Den „BMS-Breaker“ haben wir heute für euch rezensiert.
Seit April dieses Jahres gibt es die Duale Reihe Anatomie in der mittlerweile 5. Auflage. Grund genug das Buch passend zum neuen Semesterstart unter die Lupe zu nehmen.
Gerade zu Studienbeginn ist die Verwirrung um die Lehrbuchfrage in jedem Fach enorm groß. Dozenten empfehlen gerne Bücher, an denen Sie oder Kollegen mitgewirkt haben. Buchhandlungen empfehlen gerne mehr als man eigentlich braucht und Ärzte-Eltern raten gerne mal zu Büchern, mit denen Sie damals auch schon sehr erfolgreich gelernt haben. Da ist es oft schwieriig sich in kurzer Zeit ein eigenes Bild zu machen, um die beste Entscheidung zu treffen. Fehlkäufe sind dabei letztlich vorprogrammiert und lassen sich am ehesten verhindern, indem man ältere Kommilitonen nach ihren Erfahrungen fragt. Sie wissen am besten, welche Bücher ihnen beim Lernen und somit letztlich beim Bestehen der Prüfung am besten geholfen haben.
Da Anatomie sicher das wichtigste Fach der Vorklinik darstellt, entfallen auch die höchsten Anschaffungskosten auf die entsprechenden Lehrbücher. Ein Atlas ist dabei ein absolutes Muss. Ob man sich für das
entschieden, da es nicht übermäßig ins Detail geht und für ein solides Grundwissen sorgt. Für anatomische Erklärungen eignet sich unserer Meinung nach außerdem das
Die Abkürzung „FFP“ steht für die englischen Wörter „filtering face piece“. Übersetzt bedeutet das so viel wie „filternde Maske“. Atemschutzmasken können grob in drei Klassen unterteilt werden, welche sich auf die Filterleistung der Masken beziehen.
Die no-scalpel-Vasektomie kann in den meisten Zentren ambulant durchgeführt werden und postoperative Komplikationen wie Schmerzen, Nachblutungen und Infektionen kommen nur extrem selten vor. Auf die Hormonproduktion des Mannes hat die Vasektomie übrigens keinen Einfluss, denn diese werden in den Hoden synthetisiert und können von dort auch weiterhin ins Blut abgegeben werden. Der Pearl-Index der Vasektomie wird mit 0,1 angegeben und die sogenannte Versagerrate, also der Anteil der nach der OP weiterhin fruchtbaren Männer wird in der Literatur mit 0 bis 2 Prozent angegeben. Wenn Man(n) nach einer gewissen Zeit doch nochmal einen Kinderwunsch entwickelt, können die Enden des vormals durchtrennten Samenleiters in den meisten Fällen in einer Refertilisierungssoperation (Vasovasostomie) vernäht und die Kontinuität somit wiederhergestellt werden.