Am Anfang steht der große Traum: Medizin studieren! Man hat sich Gedanken gemacht, mit Freunden und Bekannten gesprochen und vielleicht sogar schon ein Praktikum oder eine Ausbildung absolviert. Und dann muss man feststellen: obwohl man alles für einen Studienplatz tun würde, sind die Chancen leider immer noch gering. Alles hängt gefühlt immer noch an der Abitur Note. Diese eine Note, die den gesamten Lebensweg beeinflusst und den Traum zu platzen droht.
Man will seinen Traum aber noch nicht aufgeben, also erkundigt man sich nach Alternativen. Schnell stößt man auf die tollsten Angebote: Medizin studieren ohne NC und trotzdem voll anerkannt in Deutschland! Der Haken? Studiengebühren von mehr als 70.000 Euro – oftmals kommt hier sogar noch eine fünfstellige Vermittlungsgebühr hinzu.
Man sucht also weiter und findet private Universitäten in Deutschland, jedoch mit dem gleichen Problem. Dann gibt es natürlich noch die etwas ausgefalleneren Lösungswege: Medizin studieren bei der Bundeswehr beispielsweise, oder sich verpflichten, nach dem Studium als Landarzt zu arbeiten. Ganz schön viel Kommitment und trotzdem sind die Plätze heiß umkämpft.
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Wichtig ist, dass man die Zutaten für eine ausgewogene Ernährung bewusst auswählt. Vollkornnudeln sind reichhaltiger als helle Nudeln und kosten genauso viel. Gleiches gilt für Vollkornreis. Die Basis einer gesunden Ernährung sollten Getreideprodukte, Obst, Gemüse, Reis und Kartoffeln bilden. Eine günstige Alternative zum eventuell teuren Supermarkt bietet meistens der Wochenmarkt, auf dem man regionale und saisonale Nahrungsmittel findet. Wer kurz vor dem Ende des Wochenmarktes kommt, kann hier auch noch gute Schnäppchen machen.
Seit dem Beginn der Corona-Pandemie zu Anfang dieses Jahres hat sich in der westlichen Gesellschaft vieles verändert. Die offensichtlichste Veränderung begleitet uns mittlerweile tagtäglich: Die Maskenpflicht ist allgegenwärtig. Ob bei der Arbeit, beim Einkaufen oder mittlerweile auch auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen in vielen deutschen Städten – Ohne Maske geht nichts mehr.
40 Prozent der Fragen des Medizinertests in Österreich (MedAT) entfallen auf den sogenannten Basiskenntnistest für medizinische Studien (BMS). Dieser setzt sich aus den Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Physik und Mathematik zusammen. Auch hierfür gibt es natürlich spezielle Vorbereitungsbücher. Den „BMS-Breaker“ haben wir heute für euch rezensiert.
Seit April dieses Jahres gibt es die Duale Reihe Anatomie in der mittlerweile 5. Auflage. Grund genug das Buch passend zum neuen Semesterstart unter die Lupe zu nehmen.
Gerade zu Studienbeginn ist die Verwirrung um die Lehrbuchfrage in jedem Fach enorm groß. Dozenten empfehlen gerne Bücher, an denen Sie oder Kollegen mitgewirkt haben. Buchhandlungen empfehlen gerne mehr als man eigentlich braucht und Ärzte-Eltern raten gerne mal zu Büchern, mit denen Sie damals auch schon sehr erfolgreich gelernt haben. Da ist es oft schwieriig sich in kurzer Zeit ein eigenes Bild zu machen, um die beste Entscheidung zu treffen. Fehlkäufe sind dabei letztlich vorprogrammiert und lassen sich am ehesten verhindern, indem man ältere Kommilitonen nach ihren Erfahrungen fragt. Sie wissen am besten, welche Bücher ihnen beim Lernen und somit letztlich beim Bestehen der Prüfung am besten geholfen haben.
Da Anatomie sicher das wichtigste Fach der Vorklinik darstellt, entfallen auch die höchsten Anschaffungskosten auf die entsprechenden Lehrbücher. Ein Atlas ist dabei ein absolutes Muss. Ob man sich für das
entschieden, da es nicht übermäßig ins Detail geht und für ein solides Grundwissen sorgt. Für anatomische Erklärungen eignet sich unserer Meinung nach außerdem das
Die Abkürzung „FFP“ steht für die englischen Wörter „filtering face piece“. Übersetzt bedeutet das so viel wie „filternde Maske“. Atemschutzmasken können grob in drei Klassen unterteilt werden, welche sich auf die Filterleistung der Masken beziehen.