Keine Chance mehr auf einen Studienplatz verpassen

Die drei Gründer von Medizin-Losverfahren.de helfen Abiturienten einen Studienplatz für Medizin zu ergattern.Am Anfang steht der große Traum: Medizin studieren! Man hat sich Gedanken gemacht, mit Freunden und Bekannten gesprochen und vielleicht sogar schon ein Praktikum oder eine Ausbildung absolviert. Und dann muss man feststellen: obwohl man alles für einen Studienplatz tun würde, sind die Chancen leider immer noch gering. Alles hängt gefühlt immer noch an der Abitur Note. Diese eine Note, die den gesamten Lebensweg beeinflusst und den Traum zu platzen droht.

Man will seinen Traum aber noch nicht aufgeben, also erkundigt man sich nach Alternativen. Schnell stößt man auf die tollsten Angebote: Medizin studieren ohne NC und trotzdem voll anerkannt in Deutschland! Der Haken? Studiengebühren von mehr als 70.000 Euro – oftmals kommt hier sogar noch eine fünfstellige Vermittlungsgebühr hinzu.

Man sucht also weiter und findet private Universitäten in Deutschland, jedoch mit dem gleichen Problem. Dann gibt es natürlich noch die etwas ausgefalleneren Lösungswege: Medizin studieren bei der Bundeswehr beispielsweise, oder sich verpflichten, nach dem Studium als Landarzt zu arbeiten. Ganz schön viel Kommitment und trotzdem sind die Plätze heiß umkämpft.

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Ernährungstipps für Medizinstudenten

Viele Studenten sehen sich am Anfang eines Studiums mit einem Problem konfrontiert: Das Geld ist knapp und Zeit für Kochen bleibt eigentlich auch keine. Doch wenn man ein paar Dinge beachtet, merkt man schnell, wie man sich auch an einem anstrengenden Uni-Tag noch gesund ernähren kann und keineswegs auf die Fast-Food-Lösung des Arztalltags ausweichen muss.

Gesundes Essen ist für den Lernerfolg im Studium sehr wichtig.Wichtig ist, dass man die Zutaten für eine ausgewogene Ernährung bewusst auswählt. Vollkornnudeln sind reichhaltiger als helle Nudeln und kosten genauso viel. Gleiches gilt für Vollkornreis. Die Basis einer gesunden Ernährung sollten Getreideprodukte, Obst, Gemüse, Reis und Kartoffeln bilden. Eine günstige Alternative zum eventuell teuren Supermarkt bietet meistens der Wochenmarkt, auf dem man regionale und saisonale Nahrungsmittel findet. Wer kurz vor dem Ende des Wochenmarktes kommt, kann hier auch noch gute Schnäppchen machen.

Eine Alternative zu frischem Gemüse bildet naturbelassende Tiefkühlkost. Auch die ist gesund und für viele Studenten einfach praktischer. Wenn man beispielsweise nur für sich alleine kocht, hat man die Möglichkeit Teile der Tiefkühlnahrung wieder einzufrieren und zu einem späteren Zeitpunkt zuzubereiten. Frisches Gemüse und Obst sollte man natürlich aufbrauchen, bevor der Verfallsprozess einsetzt.

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Das Mask-Have der Saison

Mit Schutzmasken gegen das Coronavirus kann man auch modische Akzente setzen.Seit dem Beginn der Corona-Pandemie zu Anfang dieses Jahres hat sich in der westlichen Gesellschaft vieles verändert. Die offensichtlichste Veränderung begleitet uns mittlerweile tagtäglich: Die Maskenpflicht ist allgegenwärtig. Ob bei der Arbeit, beim Einkaufen oder mittlerweile auch auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen in vielen deutschen Städten – Ohne Maske geht nichts mehr.

Der Grund für die Maskenpflicht lässt sich leicht erklären. Das Virus SARS-CoV-2 (besser bekannt als Corona-Virus) wird in Form einer Tröpfcheninfektion übertragen und findet sich vor allem im Nasen- und Rachenraum von infizierten Personen. Da deren Infektion zum Zeitpunkt der höchsten Ansteckungsgefahr meistens noch völlig symptomlos ist, wissen die Betroffenen nicht, welche Gefahr sie für ihre Mitmenschen darstellen. Deshalb ist das Tragen von dem sogenannten Mund-Nasen-Schutz eine wirksame Methode, um die Verbreitung der gefährlichen Lungenerkrankung COVID-19 zu verhindern.

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Rezension: „BMS-Breaker – MedAT 2020/21“

Der BMS Breaker mit den Basiskenntnissen für den MedAT40 Prozent der Fragen des Medizinertests in Österreich (MedAT) entfallen auf den sogenannten Basiskenntnistest für medizinische Studien (BMS). Dieser setzt sich aus den Naturwissenschaften Biologie, Chemie, Physik und Mathematik zusammen. Auch hierfür gibt es natürlich spezielle Vorbereitungsbücher. Den „BMS-Breaker“ haben wir heute für euch rezensiert.

Zielgruppe

Das Buch richtet sich an alle Interessenten eines österreichischen Studienplatzes der Fächer Humanmedizin und Zahnmedizin.

Aufbau / Didaktik

Der „BMS-Breaker“ beginnt mit einleitenden Worten zum Aufbau des MedAT und gibt hierbei auch hilfreiche Tipps zur generellen Vorbereitung, wie das auch im „Med-Breaker“ zu finden ist. Vom Erstellen eines Zeitplans bis hin zum testweisen Durchlauf von Übungsaufgaben wird hier viel erklärt. Bei Letzterem setzt dann auch direkt der Hauptteil des Buches an: Insgesamt werden hier 12 Testsimulationen mit Übungsaufgaben der 4 Naturwissenschaften angeboten, die man gut durcharbeiten kann. Anschließend finden sich die Lösungen zur Kontrolle, die genauen Erklärungen zur Lösungsfindung gibt es nicht im Buch – diese finden sich online auf der Breaker-Seite. Die so wichtigen Stichwortlisten der österreichischen Unis mit den Themen, die im MedAT abgeprüft werden können und ein Notfall-Lernplan für 28 Tage runden das Buch ab.

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Rezension: „Duale Reihe Anatomie, 5. Auflage“

Die Duale Reihe Anatomie von Thieme gibt es seit April 2020 in der 5. Auflage.Seit April dieses Jahres gibt es die Duale Reihe Anatomie in der mittlerweile 5. Auflage. Grund genug das Buch passend zum neuen Semesterstart unter die Lupe zu nehmen.

Zielgruppe

Die Duale Reihe Anatomie wurde für Human- und Zahnmedizinstudenten der Vorklinik konzipiert. Da das Buch (beinahe) das gesamte Spektrum der menschlichen Anatomie abdeckt, bedarf es im besten Fall nur noch maximal eines weiteren Anatomielehrbuchs innerhalb der ersten 4 Studiensemester.

Aufbau / Didaktik

Das Lehrbuch gliedert sich in 16 Teile (Teil A bis Teil P), die sich wiederum in Kapitel und Unterkapitel aufteilen. Von allgemeinen anatomischen Grundlagen über das anatomische Wissen zum Bewegungsapparat und den inneren Organen bis hin zum Kopf-Hals-Teil und dem ZNS – das dicke Buch enthält eine Menge Wissen und bündelt damit so einige Einzellehrbücher auf dem Feld der Anatomie. Abschließend werden die insgesamt 12 klinischen Fälle des Buches im letzten Abschnitt nochmal genauer erläutert. Klassischerweise wurde am Duale-Reihe-Prinzip nicht gerüttelt und so vereint das Buch über den Randtext wieder großes Lehrbuch und Kurzlehrbuch in einem. Auch die Merke-Kästen und kleineren klinischen Hinweise sind aus den Vorauflagen bekannt.

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Diese Bücher brauchst du für das Medizinstudium (01)

Medizinische Lehrbücher sind teuer - Deshalb sollte man sich vor dem Kauf gut informieren.Gerade zu Studienbeginn ist die Verwirrung um die Lehrbuchfrage in jedem Fach enorm groß. Dozenten empfehlen gerne Bücher, an denen Sie oder Kollegen mitgewirkt haben. Buchhandlungen empfehlen gerne mehr als man eigentlich braucht und Ärzte-Eltern raten gerne mal zu Büchern, mit denen Sie damals auch schon sehr erfolgreich gelernt haben. Da ist es oft schwieriig sich in kurzer Zeit ein eigenes Bild zu machen, um die beste Entscheidung zu treffen. Fehlkäufe sind dabei letztlich vorprogrammiert und lassen sich am ehesten verhindern, indem man ältere Kommilitonen nach ihren Erfahrungen fragt. Sie wissen am besten, welche Bücher ihnen beim Lernen und somit letztlich beim Bestehen der Prüfung am besten geholfen haben.

Um euch eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, haben wir uns in einer kleinen Gruppe ausgetauscht und eine Liste der unserer Meinung nach wichtigsten Büchern für die Vorklinik zusammengefasst. Wie immer gilt dabei: Das passt sicher nicht für jeden perfekt und man sollte nicht übereilig in die Buchhandlung rennen und das dickste oder bekannteste Buch kaufen. Gerade bei den teils hohen Anschaffungskosten für die Lehrbücher lohnt es sich, wenn man sich mal ein paar Minuten Zeit nimmt und vergleicht, wie verschiedene Autoren ein bestimmtes Thema behandeln. Nun aber zu Teil 1 unserer Bücherliste.

Anatomie:

Das Prometheus LernPaket Anatomie gehört zu den wichtigsten Büchern des Medizinstudiums.Da Anatomie sicher das wichtigste Fach der Vorklinik darstellt, entfallen auch die höchsten Anschaffungskosten auf die entsprechenden Lehrbücher. Ein Atlas ist dabei ein absolutes Muss. Ob man sich für das Prometheus LernPaket Anatomie (Thieme, 210,00 Euro) entscheidet oder für die ca. 30 Euro günstigeren Sobotta-Atlanten (Elsevier, 179,00 Euro) ist eine absolute Geschmackssache und sollte jeder bei Durchblättern der einzelnen Werke und entsprechenden Abbildungen entscheiden. Neben einem Atlas gehört aber auf jeden Fall noch ein Histologie-Buch zur Grundausstattung. Wir haben uns dabei für das Kurzlehrbuch Histologie (Thieme, 33,99 Euro) Die Sobotta Anatomie Atlanten gehören zu den wichtigsten Büchern des Medizinstudiums.entschieden, da es nicht übermäßig ins Detail geht und für ein solides Grundwissen sorgt. Für anatomische Erklärungen eignet sich unserer Meinung nach außerdem das Kurzlehrbuch Anatomie (Thieme, 23,99 Euro als eBook), das auch die wichtigsten Fakten zur Embryologie bereithält.

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FFP2 Maske kaufen – Darauf sollte man achten

Noch nie war der Bedarf an Atemschutzmasken so hoch wie im Jahre 2020. Der Wunsch sich selber und andere Menschen vor Krankheiten zu schützen ist enorm gewachsen. Laut der Medien sollen Masken zu diesem Schutz beitragen, auch wenn die wissenschaftliche Studienlage sich dessen noch gar nicht wirklich einig ist. Das Kürzel „FFP“ hört man immer häufiger, doch was ist eigentlich damit gemeint?

FFP Masken

FFP-Masken können vor Viren wie SARS-CoV-2 schützen.Die Abkürzung „FFP“ steht für die englischen Wörter „filtering face piece“. Übersetzt bedeutet das so viel wie „filternde Maske“. Atemschutzmasken können grob in drei Klassen unterteilt werden, welche sich auf die Filterleistung der Masken beziehen.

FFP1: Schutz vor u.a. ungiftigen Stäuben wie zum Beispiel Pollen, Zement oder Gips.

FFP2: Schutz vor gesundheitsschädlichen und erbgutverändernden Stoffen, welche sich in der Atemluft befinden können. Sie müssen mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel auffangen.

FFP3: Schutz vor giftigen und gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen sowie beim Umgang mit Bakterien und Viren.

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