Dieser Artikel handelt vom Thema CBD bei Regelschmerzen – zuerst wird gezeigt, wie sich Menstruationsbeschwerden äußern, anschließend werden herkömmliche Therapieansätze aufgezeigt. Abschließend wird CBD (Cannabidiol) als alternative Heilmittel vorgestellt.
Wie äußern sich Menstruationsbeschwerden?
Es wird geschätzt, dass etwa 50 bis 70 von 100 Frauen an starken Schmerzen vor und während ihrer Periode leiden. Dieses Leiden ist in erster Linie auf Muskelkontraktionen im Unterleib zurückzuführen und meist mit starken Einschränkungen im Alltag verbunden. Es entsteht durch das monatliche Ablösen und Ausstoßen von Gebärmutterschleimhaut, das leichte bis sehr starke Blutungen zur Folge hat. Die Beschwerden können auch schon vor der eigentlichen Blutung einsetzen. Gehen sie dann auch noch mit einer zyklusbedingten psychisch-emotionalen Belastung einher, spricht man vom prämenstruellen Syndrom (PMS). Zu den physischen Symptomen zählen neben den Unterleibsschmerzen auch Müdigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung, Rücken-, Kopf- und Gliederschmerzen. Auch von Kreislaufbeschwerden bis hin zu Schwächeanfällen wird berichtet. Die psychischen Beschwerden äußern sich mit unterschiedlicher Intensität in Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Angstzuständen, erhöhter Reizbarkeit bis hin zu Aggressivität. Die Vielzahl der Symptome macht den enormen Behandlungsbedarf deutlich.

Nachdem der TMS 2007 lediglich an den 4 Universitäten in Baden-Württemberg eingesetzt wurde, kamen in den letzten Jahren immer mehr Unis hinzu, aktuell sind es 36 in ganz Deutschland. Dabei wird das Testergebnis von Uni zu Uni unterschiedlich gewichtet (meist 49 % Testergebnis, 51 % Abitur) und fließt in die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) oder in das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) ein. An folgenden Universitäten findet der TMS Berücksichtigung:
An immer mehr Orten in den Städten werden Bio- und Naturläden eröffnet und auch in den bekannten Supermärkten und Discountern kann man auf sogenannte „Frei-von-Produkte“ zurückgreifen. Auf der Verpackung werben die Hersteller ganz offensiv mit Schlüsselwörtern wie „laktosefrei“, „glutenfrei“ oder „fruktosefrei, und das wirkt. Denn, wie Umfragen gezeigt haben, sind 80 Prozent der Verbraucher, die diese Produkte kaufen, keineswegs laktose-, gluten-, oder fruktoseintolerante Personen, denen die entsprechenden Verdauungsenzyme bzw. die allergisch auf bestimmte Inhaltstoffe reagieren. Diese Attribute klingen für viele eben einfach gut und gesund und dafür wird dann auch gerne mal etwas mehr Geld ausgegeben.
Invisalign ist ein Verfahren, bei dem Zähne mittels herausnehmbarer Schienen korrigiert werden können. Die Anwendung erfolgt über spezielle Kunststoffschienen, die dem Patienten vor der Behandlung angepasst werden. Die Invisalign eignet sich aber vor allem im Erwachsenenalter. Durch die Unsichtbarkeit der Schienen, den sogenannten Alignern ist das Tragen kaum sichtbar und hervorragend für den erwachsenen Zahnspangenträger geeignet. Dazu kommt, dass die Invisalign die Mundhygiene nicht einschränkt, da sie zum Essen und Zähneputzen ohne Probleme herausgenommen werden kann.
In den letzten Jahren hat die Popularität von Nutzhanf wieder spürbar zugenommen. Denn abseits von der Verwendung als Rauschmittel und Arzneimittel bietet die Hanfpflanze noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten, die zwar seit Jahrhunderten bekannt sind, aber eben erst in den vergangenen Jahren wieder in der Wahrnehmung der breiten Bevölkerung ankommen. Neben der Verwendung der Hanffasern als Baustoff ist vor allem auch der Trinkhanf, ätherisches und Hanf-Speiseöl sowie der Hanfsamen mittlerweile bekannt.
Das Buch ist in sieben große Kapitel aufgeteilt: „Grundlagen“, „Prä-“/„Intra-“ und „Postoperative Anästhesie“, „Kinderanästhesie“, „Ambulante Eingriffe“ und „Notfall- und Intensivtherapie“. Innerhalb der Kapitel gibt es zu ausgewählten Themenblöcken jeweils einen Fall, anhand dessen Fragen gestellt und besprochen werden. Das ganze ähnelt von der Struktur her also einem Prüfungsgespräch. Das Layout ist sehr ansprechend gestaltet und die vielen farbigen Abbildungen, Merkkästen und Zusammenfassungen lockern das Schriftbild auf. Die einzelnen Unterkapitel sind von angenehmer Länge und eignen sich auch für eine knappe Vorbereitung, wenn man nicht viel Lernzeit am Stück erübrigen kann.
Man unterscheidet bei der Gynäkomastie zwischen echten und falschen Gynäkomastie (Lipomastie). Die echte Gynäkomastie zeigt sich, wenn Brustgewebenester, durch den Einfluss von weiblichen Sexualhormonen, an Größe gewinnen und dadurch eine Brust wie bei der Frau entsteht. Im Vergleich dazu gibt es eine falsche Gynäkomastie, auch Pseudogynäkomastie genannt, bei der lediglich, vermehrtes Fett unter den Brustwarzen vorliegt. Oftmals liegt jedoch eine Mischform vor.