Eine Brille in Osnabrück kaufen

Osnabrück ist eine mittelgroße deutsche Stadt. Sie ist vermutlich nicht mit Berlin zu vergleichen, aber dennoch werden Sie einen Optiker aus Osnabrück finden können, der Sie beim Kauf einer neuen Brille gut beraten kann. Ein guter Optiker arbeitet direkt mit dem Kunden zusammen und versucht, für ihn die beste Lösung zu entwickeln. Beim Kauf einer Brille kommt es auf unterschiedliche Aspekte an. Natürlich werden Sie aus Kundensicht besonders auf zwei Elemente Wert legen. Dies ist zum einen vermutlich der rein äußerliche Aspekt. Ihnen muss die Brille zusagen. Die Brille muss design-technisch und farblich zu ihrem Gesicht und Ihrem Äußeren passen. Ihr Blick alleine sagt dann schon sehr viel darüber aus, ob Sie sich für diese Brille entscheiden sollten oder nicht.

Vertrauen Sie auf den Rat des Optikers

Allerdings ist auch der Optiker eine geübte Person und sieht täglich unterschiedliche Gesichter. Hören Sie also auf seinen Ratschlag. Andererseits muss eine Brille auch den fachlichen Voraussetzungen genügen. Sie bekommen vom Augenarzt ja eine Brille deshalb verschrieben, weil Ihre Sehstärke es verlangt. Aus rein modischen Aspekten werden Sie keine Brille tragen wollen. Dennoch sollten Sie daraus eine Tugend machen und dafür sorgen, dass die Brille auch ein modisches Accessoire darstellt, welches Ihren Geschmack trifft. Die Brille kann also blau oder rot sein und muss kein blasses weiß als Farbe der Fassung haben. Sie müssen sich aber auch für keine Brille entscheiden, denn vielleicht sind Ihnen Kontaktlinsen lieber. Manche Menschen entscheiden sich bewusst für Kontaktlinsen, weil sie diese lieber tragen als eine Brille. Es gibt aber auch Kunden, für die eine Brille besser ist. Es ist vermutlich Geschmackssache, wofür Sie sich entscheiden werden. Ihr Optiker kann Sie aber auch in Ihrem speziellen Fall beraten und Ihnen ein Modell vorschlagen, welches Ihren persönlichen Bedürfnissen am besten zusagen wird.

Brille oder Kontaktlinsen?

Ob Sie eher Kontaktlinsen oder eine Brille benötigen, wird auch der Arzt entscheiden. Sehr oft hängt dieser Umstand von sehr unterschiedlichen Aspekten ab. Sehr oft kommt es auch dazu, dass der Optiker die Entscheidung übernimmt. Man unterschätzt diesbezüglich sehr häufig die Kompetenz des Optikers. Dennoch sind Optiker ja auch in der Gesundheits- und Körperpflege tätig, denn dazu zählt schließlich auch eine optische Brille.

Kurzinfo: Induratio penis plastica

Bei der Induratio penis plastica handelt es sich um eine Fibrosierung des Gewebes zwischen Tunica albuginea und den Schwellkörpern. Es bilden sich fibrotische Plaques, die sich meist dorsal als plattenartige, unverschiebliche Verhärtungen tasten lassen. Die Erektion führt dann oftmals zu einer schmerzhaften Abknickung des Penis in Richtung der Plaques, die so schmerzhaft sein kann, dass der Geschlechtsverkehr unmöglich wird.

Eine gesicherte Ursache ist bisher noch nicht bekannt. Jedoch ist eine Koinzidenz mit dem Morbus Dupuytren (bindegewebige Erkankung mit Verwachsungen der Handinnenfläche) beschrieben. Auch werden wiederkehrende Mikrotraumata der bindegwebigen Hülle des Penis diskutiert. Die Induratio penis plastica wird auch Peyronie-Krankheit genannt und betrifft vor allem Männer im 5. und 6. Lebensjahrzehnt.

Wird eine derartige Veränderung des Penis erkannt, sollte man sich nicht scheuen, damit zum Hausarzt und Urologen zu gehen. Die meisten Männer mit Peyronie-Krankheit konsultieren nach ein paar Monaten den Arzt, da der Leidensdruck durch den schmerzhaften Koitus weiter zunimmt und dann auch psychische Probleme folgen können. Von der Induratio penis plastica abzugrenzen sind übrigens milde Krümmungen des Penis von wenigen Grad, die im Laufe des Wachstums auftreten können und ganz normal sind.

Die Genese der Induratio penis plastica ist nicht gänzlich geklärt.Über Therapiekonzepte streiten Urologen weltweit. Bisher war eine erfolgversprechende Behandlung nur über eine Operation möglich, die natürlich entsprechende perioperative Risiken mit sich bringt. Im Oktober 2018 allerdings veröffentlichte der spanische Urologie Ignacio Moncado die Ergebnisse einer Multicenter-Studie in der Fachzeitschrift BJU International, bei der ein Expander-Stangensystem zur Therapie der Induratio penis plastica getestet wurde. Dieses neuartige konservative Therapiekonzept namens Penimaster PRO wurde an 47 Patienten mit Peyronie-Krankheit getestet und mit einer unbehandelten Patientengruppe verglichen. Bei beiden Gruppen bestand die Krankheit seit mehreren Monaten.

Nach 12 Wochen zeigten sich bereits erste Therapieerfolge. So konnten die Patienten, die den Penimaster PRO verwendet hatten, je nach Dauer der Eigentherapie eine durchschnittliche Abnahme der Peniskrümmung von bis zu 38 Grad verzeichnen, sodass sich die Peyronie ohne Operation lösen ließ. In der Kontrollgruppe änderte sich hingegen nichts an der Penisform. Den Erfolg dieser Stangekonstruktion gilt es nun in weiteren Studien zu untersuchen.

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Rezension: „Taschenlehrbuch Histologie, 6. Auflage“

Das Taschenlehrbuch Histologie gibt es seit Februar 2019 in der 6. Auflage.Das bekannte Taschenlehrbuch Histologie von Renate Lüllmann-Rauch gehört bei vielen Studenten zur Grundausstattung in der Vorklinik. Seit Anfang des Jahres gibt es das kleinformatige Buch nun in der 6. Auflage, die wir uns für euch mal etwas näher angesehen haben.

Zielgruppe:

Nach wie vor eignet sich das Taschenlehrbuch hauptsächlich für Human- und Zahnmedizinstudenten in den vorklinischen Semestern, die im Rahmen des Anatomiekurses mit der Histologie in Berührung kommen. Auch für Pharmazeuten und Studenten der Biochemie und Molekularbiologie soll das Buch laut der Autoren einen Mehrwert im Rahmen ihrer Ausbildung darstellen, aber in erster Linie dürfte man das Buch in den Händen der vorgenannten Studenten sehen.

Aufbau / Didaktik:

Am Aufbau des Taschenlehrbuchs hat sich im Vergleich zur Vorauflage kaum etwas getan: Weiterhin sind die 3 großen Themen „Zellenlehre“, „Allgemeine Histologie“ und „Mikroskopische Anatomie“ in weitere kleine Kapitel unterteilt. In der 6. Auflage werden die einzelnen Abschnitte und Seiten allerdings vermehrte farblich akzentuiert, was die Übersicht fördert. Weiterhin sind zwar wichtige Begriffe fett oder kursiv hervorgehoben. Allerdings leidet das Layout aufgrund der hauptsächlich verwendeten Blocktexte. Uns fiel das Lesen vor allem in trockeneren Teilen umso schwerer. Die Abschnitte, die den sehr theoretischen Texten entgegen wirken sollen, sind leider noch kleiner als der Normaltext gedruckt und beschreiben funktionelle Zusammenhänge und molekulare Hintergründe der verschiedenen Zellstrukturen. Farblich hervorgehobene Kästen leiten manche Kapitel ein, allerdings sucht man Zusammenfassungen oder Merkekästen auch in dieser Auflage vergeblich. Positiv sind nach wie vor die vielen guten Abbildungen.

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Anzeichen für Hautkrebs selbst erkennen

Hautkrebs kann jeden treffen, weshalb es wichtig ist, dass Sie Ihre Haut selbstständig nach Anzeichen untersuchen. Immerhin gibt es viele Hautkrebsarten, die sich im ersten Moment als einfache Muttermale tarnen. Führen Sie aber eine regelmäßige Untersuchung Ihres Körpers durch, bemerken Sie Veränderungen sofort und reagieren schnellstmöglich. Am Ende können Ihnen diese fünf Minuten Einsatz sogar das Leben retten.

Die ABCDE-Regel anwenden

Wer häufig einen Sonnenbrand hat, erhöht damit deutlich das Risiko für Hautkrebs.Um bösartige von gutartigen Malen zu unterscheiden, sollten Sie nach der sogenannten ABCDE-Regel vorgehen. Sie hat den großen Vorteil, dass sie sich leicht zu merken ist. Begonnen bei A, was für Asymmetrie steht. Darunter fallen alle Pigmentflecken, die nicht oval oder rund sind. B steht für Begrenzung. Sind die Ränder von Flecken verwaschen, unscharf oder gezackt, kann das ebenfalls auf Hautkrebs hinweisen. C bedeutet Colorierung. Liegen also unterschiedliche Färbungen vor, sollten Sie auch einen Arzt aufsuchen. Selbst der Durchmesser ist wichtig, wofür das „D“ steht. Mehr als fünf Millimeter an der breitesten Stelle sind ungewöhnlich. Kein Lineal zur Hand? Stellen Sie das stumpfe Ende eines Bleistifts auf den Fleck. Sollte jener darunter noch zu sehen sein, ist er größer als fünf Millimeter. Abschließend achten Sie auf E wie Entwicklung. Beobachten Sie Flecken, welche sich verändern, wie beispielsweise zu schnell zu wachsen, kann das ebenfalls ein Anzeichen sein.

Lieber zum Hautarzt

Die oben genannten Punkte müssen nicht immer auf eine Hautkrebserkrankung hinweisen, sie können aber dennoch eine Veränderung Ihres Körpers beweisen. Um auf Nummer sicherzugehen, sollten Sie am besten bei einer solchen Beobachtung einen Hautarzt aufsuchen. Es gilt: Lieber einmal zu viel zum Hautarzt, als eine schlimme Erkrankung nicht ernst zu nehmen. Besonders Personen mit einem hellen Hauttyp, die sich häufig an der Sonne aufhalten, viele Pigmentflecken aufweisen sowie bereits etwas älter sind, besitzen ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Selbst, wenn bereits andere Familienmitglieder Hautkrebs hatten, sollten Sie regelmäßig zum Krebsscreening gehen. Immerhin zählt Hautkrebs zu den Krebsarten, die heute oftmals heilbar sind. Ansonsten ist Hautkrebs „nur“ für ein Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich.

Weitere Hilfreiche Informationen zu den Behandlungsmethoden von Hautkrebs findet man auf https://www.hautsachegut.at.

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Rezension: „Neurologie hoch2“

Neurologie hoch2Das neue „hoch2“-Konzept von Elsevier gibt es neben der Pädiatrie-Ausgabe auch für die Neurologie: Im Kernteil jeder Seite findet man die Texte der beiden Autoren, am Seitenrand fassen drei verschiedene Studenten / Assistenzärzte die Inhalte zusammen und stellen die in Ihren Augen wichtigsten Informationen heraus.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich vor allem an Neurologie-interessierte Studenten, die in diesem Bereich eine Famulatur oder ein PJ-Tertial planen. Für die Studenten, die Neurologie als ein Fach unter vielen im Studium sehen, dürfte der Inhalt an manchen Stellen etwas ausführlich sein.

Aufbau / Didaktik:

Von den neurologischen Untersuchungsmethoden, über nach Symptomen oder Ursachen geordnete neurologische Krankheitsbildern bis hin zur Neuroradiologie wird das studentische Neuro-Wissen in insgesamt 22 Kapiteln eingeteilt. Dabei kommen die gleichen didaktischen Stilmittel zum Einsatz wie schon im Buch „Pädiatrie hoch2„: Merke-Kästen, Cave-Kästen, Praxis- und Lerntipps findet man genauso wie zusammenfassende Tabellen und anschauliche Illustrationen über das gesamte Buch verteilt. Außerdem gibt es am Ende eines jeden Kapitels einige Übungsfragen für die mündliche Prüfung mit den entsprechenden Lösungen. Im Anhang des Buches sind die Lernziele des aktuellen NKLM (Nationaler kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin) aufgeführt, falls man davon einen Überblick bekommen möchte. Das Layout des Lehrbuches überzeugt mit bewussten Farbwechseln und ist eingängig, allerdings missfällt uns etwas die kleine Schrift, die vor allem in den Kästen für die Praxis- und Lerntipps zu finden ist.

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Europa als Eldorado für Medizinstudenten

Es gibt wohl keinen Kontinent, wo es so viele Möglichkeiten zur Absolvierung eines Medizinstudiums im Ausland gibt. Noch dazu gewinnt das Medizinstudium im Ausland auch in unseren Breitengraden an Profil und wird immer prestigeträchtiger. Dazu muss man auch wissen, dass dies nicht immer der Fall war. Vor den italienischen Bologna-Programmen hatte man über die Anerkennung von Diplomen in Deutschland und anderen Ländern Europas gestritten. Man vertraute also nur den eigenen Universitäten und die deutschen Spitäler waren sehr restriktiv was die Aufnahme ausländischer Absoluten von Universitäten betroffen hatte. Allerdings war es um die Gesundheit der Patienten nicht schlechter, sondern sogar bessergestellt.

Vorteile eines Medizinstudiums in Europa

Das Medizinstudium in Europa ist sehr beliebt.Die Patienten waren die Nutznießer dieser neu geformten Politik, da man international vernetzt war und so auch neues Wissen in den medizinischen Alltag im Spital einbringen konnte. So hat das Medizinstudium auch an Einfluss gewonnen und Austauschprogramme wurden zwischen den Universitäten gestartet. Der Trend ist immer noch stark im Steigen und man kann sich heute einen Rückschritt gar nicht mehr vorstellen. In Europa gibt es heute zahlreiche Universitätsbereiche, die ein Medizinstudium für ausländische Studierende anbieten. Der Profiteur ist aber nicht nur der angehende Arzt, sondern vor allem der Patient. Als Zwischennutznießer kann auch der Staat erwähnt werden, denn in Summe bringt dies natürlich auch einen Beitrag zur Förderung des BIP. Die Akzeptanz steigt und die medizinische Versorgung verbessert sich.

Internationale Aspekte berücksichtigen

Möchten Sie im Ausland Medizin studieren, dann werden Sie wohl an die ersten, meist sprachlichen, Hürden stoßen. Ein Studium in der Landessprache zu absolvieren mag vielleicht sehr reizvoll sein, sie werden allerdings zunächst die Sprache erlernen müssen. Wenn Sie im Studienland verwandtschaftliche Beziehungen haben, dann mag Ihnen dieser Schritt unter Umständen auch leichter fallen. Alternativ dazu bieten viele Universitäten das Medizinstudium auch auf Englisch an. Sie studieren dann gemeinsam mit anderen Studierenden in englischer Sprache und lernen so Europa im Rahmen eines Medizinstudiums von einer anderen Warte her kennen. Ein weiterer Vorteil eines ausländischen Medizinstudiums ist die einzigartige Verbindung, die Sie zu neuen Erfahrungen führen wird. Die meisten Fakultäten arbeiten auch mit den führenden medizinischen Fakultäten in Europa zusammen. Davon profitieren meist Sie als Studierender. Die medizinischen Studien in englischer Sprache sind auch für jeden Europäer offen.

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Zahnmedizin in Heidelberg #7: Das dritte Semester

Myrièlle studiert im 1. Semester Zahnmedizin in Heidelberg.Myrièlle ist 20 Jahre alt und hat im Oktober 2017 ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Einige Wochen nach dem Vorphysikum stand für uns dann im Oktober das dritte Semester an. Wie schon im Semester davor wurde alles integriert gelehrt, das heißt, dass verschiedene Module thematisch abgegrenzt in den Fächern Histologie, Physiologie und Biochemie behandelt und durchgesprochen werden. Und auch dieses Mal wurde der gesamte Semesterstoff in einer Klausur zusammengefasst abgefragt.

Neben den täglichen Vorlesungen gab es auch wieder Pflichtseminare sowie Praktika, um das Gelernte anzuwenden und zu vertiefen.

Der Lernstoff war zwar enorm viel –  dafür aber auch erheblich interessanter als im 2. Semester, in dem es ja eher darum ging, ein Grundverständnis für die großen vorklinischen Fächer zu schaffen (in Histologie hatten wir ja primär die Hauptgewebearten durchgenommen und in Physiologie lediglich die Grundlagen in Form der Zell- und Muskelphysiologie geschaffen).

Behandelt haben wir die Module Blut, Herz- und Kreislauf, Atmung, GIT (Verdauung, Ernährung und Resorption), Immunologie sowie Wasserhaushalt, Leistungs- und Wärmephysiologie und Endokrinologie. Ganz am Ende des Semesters haben wir uns dann auch noch mit den Geschlechtsorganen, der Sexualphysiologie sowie der Embryologie befasst.

Die verschiedenen Präparate und EM-Bilder in Histologie erfordern viel Lernaufwand.Histologie hat sich nicht besonders von der Lehre des vorangegangenen Semesters unterschieden. In den Vorlesungen wurde alles referiert und in dem fast wöchentlichen 2-stündigen  Kurs durchmikroskopiert. Neben lymphatischen Organen haben wir einen Blutausstrich, das respiratorische System, den Verdauungstrakt, Leber, Pankreas und viele weitere Präparate betrachtet und durchgesprochen. Zu sehen, wie angepasst jede einzelne Zelle oder Struktur an ihre Aufgaben ist, ist wirklich super interessant. Aber ganz ehrlich – bei der großen Themenfülle sah irgendwann dann auch alles irgendwie gleich aus. Es sind einfach viele Präparate – da einen Überblick zu gewinnen und routiniert die richtige Einordnung zu treffen, dauert einfach seine Zeit. Und auch wenn Histo einen in die Verzweiflung treiben kann (so ging es mir leider manchmal, wenn der Gewebeabschnitt oder das EM-Bild mal wieder einfach jedes Organ sein konnte) ist es immer wieder super motivierend, die gesuchten Strukturen selbstständig zu entdecken oder die Differenzialdiagnose korrekt zu beantworten.

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