Das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie ist neben der Allgemein- und Viszeralchirurgie die zweite große Säule der Chirurgie. Dementsprechend kommt auch jeder Student mit diesem Fach in Berührung, spätestens im chirurgischen Tertial des Praktischen Jahres. Grund genug also, um sich damit ordentlich auseinanderzusetzen. Welche Rolle kann dabei das Lehrbuch Orthopädie aus dem Springer-Verlag spielen? Wir haben es getestet.
Zielgruppe
Das Lehrbuch Orthopädie richten sich an Medizinstudenten im klinischen Studienabschnitt (vornehmlich im 5. und 6. Jahr oder im PJ). Aber auch für Weiterbildungsassistenten der Allgemeinmedizin kann sich ein Blick ins Buch lohnen.
Aufbau / Didaktik
Das Buch ist in 12 verschiedene Kapitel aufgeteilt: Gelenkübergreifende „Must knows“ legen im ersten Kapitel Grundlagen fest, in den weiteren Kapiteln werden die orthopädischen und unfallchirurgischen Pathologien und die entsprechenden Therapieoptionen verschiedener Körperteile (Wirbelsäule, Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Knie, Fuß) besprochen. Das 9. Kapitel widmet sich kurz häufiger Krankheitsbilder der Kinderorthopädie (Hüftdysplasie, M. Perthes, Fußfehlstellungen), bevor in den letzten 3 Kapiteln die technische Orthopädie, die häufigsten Tumoren des Bewegungsapparates sowie Infektionen in der Orthopädie besprochen werden.

Ein führendes Land im Bereich des Zahntourismus ist Ungarn. Seit den 1980er Jahren strömen Menschen aus den westlichen Nachbarländern nach Ungarn, um sich den dort deutlich günstigeren zahnmedizinischen Behandlungen zu unterziehen. Seitdem ist dieser Industriezweig in vielen ungarischen Städten immer weiter angewachsen und teilweise kommen die Patienten mittlerweile auch aus Großbritannien oder den USA. Als Zentrum des Zahntourismus gilt die ungarische Hauptstadt Budapest, was natürlich vor allem an der zentralen Lage und der guten Erreichbarkeit per Zug oder Flugzeug liegt. Die ungarischen zahnmedizinischen Kliniken sind längst nicht nur bei Deutschen oder Österreichern beliebt, sondern werden regelmäßig auch von Engländern, Iren oder Italienern besucht. Viele Patienten kommen auch von noch weiter weg.
Das Fach Psychiatrie und Psychotherapie umfasst die Diagnostik, Therapie und Prävention psychischer Erkrankungen sowie deren Erforschung und Lehre. Den Mittelpunkt des Fachs bilden Erkrankungen des zentralen Nervensystems, bei denen eine psychische Symptomatik im Vordergrund der Störung steht. Im Gegensatz dazu befasst sich das Fach der Neurologie mit der Diagnostik, Therapie und Prävention organischer Erkrankungen des zentralen, peripheren oder vegetativen Nervensystems, bei denen keine psychische Symptomatik im Vordergrund steht. Früher waren beide Fächer im Fach Nervenheilkunde vereint, heute sind die Facharztweiterbildungen bis auf je ein Jahr verpflichtende Weiterbildung im jeweils anderen Fach getrennt.
Film, Fernsehen, Musik, Internet und soziale Netzwerke haben den haarfreien Körperkult verbreitet und heute ist er kaum noch wegzudenken. Über 90 Prozent der Teenager und jungen Erwachsenen rasieren sich verschiedene Körperteile regelmäßig. Dabei sind dies vor allem die Beine, die Brust, der Rücken und der Intimbereich, der von beiden Geschlechtern gleichermaßen vorwiegend haarfrei gehalten wird. Doch das regelmäßige Rasieren birgt Risiken. Dazu gehören neben Kontaktallergien und Hautirritationen mit kleinen Pickeln vor allem auch verschiedene Infektionen wie Haarwurzelentzündungen (Follikulitis), die sich im schlimmsten Fall zu großen bakteriell bedingten Karbunkeln mit Eiteransammlung entwickeln können. Wenn sich diese Infektionen auf den Gesamtorganismus ausweiten, ist Fieber das erste Warnzeichen. Doch welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Rasieren?
Landläufig heißt es, dass es in keinem anderen Fach so einfach sei einen Doktortitel zu erhalten wie in der Humanmedizin. Dass das in den meisten Fällen leider nicht der Realität entspricht, spüren viele Medizinstudenten und junge Ärzte am eigenen Leib. Gut also, wenn man jemanden hat, der einem bei wichtigen Fragen zur Seite steht. Nach einer kleinen promotionstechnischen Odysee berät Désirée Schaumburg heute selbst medizinische Promotionsanwärter und berichtet bei uns über ihren Weg.
Keine Diagnose durch Hemd und Hose – unter diesem Motto steht das Kartenspiel „Asystole“, das von zwei Medizinern für Medizinstudenten entwickelt wurde.