Am Ende des Medizinstudiums erwartet Studierende das Praktische Jahr (PJ). Dieses besteht aus einer 12-monatigen praktischen Tätigkeit in einer Klinik und dient der Vertiefung des erworbenen Wissens am echten Patienten. Dabei ist das Praktische Jahr in drei Teile aufgeteilt. Insgesamt müssen die Fachbereiche Innere Medizin und Chirurgie abgedeckt werden, außerdem ein Wahlfach. Mögliche Fächer sind dabei etwa Allgemeinmedizin oder Anästhesie. Nach dem Praktischen Jahr erfolgt das letzte (dritte) Staatsexamen im Medizinstudium. Für ihre praktische Tätigkeit benötigen Studierende einige Ausstattungsgegenstände, die wichtigsten hier im Überblick.
Basics für das Praktische Jahr
In der Theorie gibt es eine Vielzahl an hilfreichen Tools, die ein Medizinstudent während des Praktischen Jahres gebrauchen könnte. Zunächst reichen einige grundlegende Anschaffungen aber vollkommen aus. Diese dienen vorwiegend der Diagnostik. So benötigt man in jedem Fall einen Reflexhammer, ein Stethoskop und eine Diagnostiklampe. Oft gibt es diese im Set zu kaufen, etwa auch zusammen mit einem EKG-Lineal und einem Stauschlauch.
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Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zählt zu den eher knapp behandelten Fächern des Medizinstudiums. Ein solides HNO-Grundverständnis hilft jedoch sowohl im klinischen, als auch im Examensalltag, weshalb ein schlankes Kurzlehrbuch wie das BASICS Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sicher eine gute Wahl ist.
In diesem Sinne weisen die Dozenten der Technischen Universität TECH, die den Masterstudiengang unterrichten, darauf hin, dass es sich um eine Planung handelt, die an die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten angepasst ist und die den Ernährungsbedürfnissen entsprechen muss, damit die Verbesserung gelingt. Das Ziel ist jedoch nicht die Gewichtskontrolle, sondern das Wohlbefinden des Patienten, weshalb es von den Ärzten verschrieben wird, um das Wohlbefinden des Patienten während seines Krankenhausaufenthalts zu verbessern.
Für ca. 10.000 Erstsemester hat in der letzten Wochen das Medizinstudium begonnen. Nach dem großen Kennenlernen mit Stadtrallye, Kneipentour und Erstiparty sind die Vorlesungen und Kurse bald in vollem Gange. Viele nun aufkommende Fragen lassen sich mit unseren
Im Sport gibt es hunderte verschiedener Verletzungen. Ob nun als Profi- oder Hobby-Sportler, einige Verletzungen treten vermehrt auf. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es bei der Ausübung einer Sportart zu Über- oder Falschbelastung kommt. Dabei sind einige Körperteile besonders verletzungsanfällig.
Vitamine bieten Schutz vor freien Radikalen, die den Alterungsprozess von Haut und Haar beeinflussen. Vor allem die Vitamine A, C und E haben positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Aussehen. Auch Mineralstoffe sind notwendige Nährstoffe, die der Körper nicht in vollem Umfang selbst herstellen kann. Magnesium, Eisen und Zink sind dabei besonders wichtig. Aber auch die Wirkung von Chlorophyll, das an der Bildung von Hämoglobin beteiligt ist, kann positiv sein. Ist der Mensch mit diesen Stoffen nicht ausreichend versorgt, kann dies zu rauer und schuppiger Haut und brüchigem Haar führen. Oftmals kommt es zu Mangelerscheinungen wie Haarausfall, trockener Haut, brüchigen Nägeln und beschleunigter Faltenbildung. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass in gewissen Stresssituationen der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen ansteigt. Auch während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren braucht der menschliche Organismus ausreichend Nährstoffe. Ein ungesunder Lebensstil mit Tabak und Alkohol kann ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen führen.
Gerade in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten gibt es ein breites Angebot an Zahnarztpraxen. Nicht in allen Städten ist der Zahnärztemangel schon angekommen. Das ist nachweislich vor allem ein Problem der ländlichen Regionen. Zahnarztpraxen befinden sich also in Berlin, Köln, München, Hamburg oder zum Beispiel auch in Frankfurt oftmals in starkem Konkurrenzdruck durch Mitbewerber. Am stärksten ist das bei Praxen für Privatpatienten zu spüren.
Heutzutage suchen sich Patienten vor allem über Bewertungen und die Präsenationen im Internet ihren Zahnarzt aus. Eine geordnete, informative und aktuelle Internetseite ist deshalb mittlerweile so viel Wert wie zufriedene Patienten, die Ihre Erfahrungen mündlich an Freunde und Bekannte weitergeben. Praxisräume sowie das Praxisteam werden genauso gerne online präsentiert wie natürlich Informationen zu den angebotenen Leistungen und möglichen Zusatzleistungen. Immer mehr Zahnärzte geben auf ihren Internetseiten auch grundlegende zahnmedizinsiche Informationen zu Krankheitsbildern und wie sich diese behandeln lassen.