Basic-Ausstattung für das Praktische Jahr im Medizinstudium

Spätestens im Praktischen Jahr (PJ) braucht ein Medizinstudent eine Grundausstattung mit Kittel und Stethoskop.Am Ende des Medizinstudiums erwartet Studierende das Praktische Jahr (PJ). Dieses besteht aus einer 12-monatigen praktischen Tätigkeit in einer Klinik und dient der Vertiefung des erworbenen Wissens am echten Patienten. Dabei ist das Praktische Jahr in drei Teile aufgeteilt. Insgesamt müssen die Fachbereiche Innere Medizin und Chirurgie abgedeckt werden, außerdem ein Wahlfach. Mögliche Fächer sind dabei etwa Allgemeinmedizin oder Anästhesie. Nach dem Praktischen Jahr erfolgt das letzte (dritte) Staatsexamen im Medizinstudium. Für ihre praktische Tätigkeit benötigen Studierende einige Ausstattungsgegenstände, die wichtigsten hier im Überblick.

Basics für das Praktische Jahr

In der Theorie gibt es eine Vielzahl an hilfreichen Tools, die ein Medizinstudent während des Praktischen Jahres gebrauchen könnte. Zunächst reichen einige grundlegende Anschaffungen aber vollkommen aus. Diese dienen vorwiegend der Diagnostik. So benötigt man in jedem Fall einen Reflexhammer, ein Stethoskop und eine Diagnostiklampe. Oft gibt es diese im Set zu kaufen, etwa auch zusammen mit einem EKG-Lineal und einem Stauschlauch.

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Rezension: „BASICS Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde“

Rezension des BASICS Hals-Nasen-Ohren-HeilkundeDie Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zählt zu den eher knapp behandelten Fächern des Medizinstudiums. Ein solides HNO-Grundverständnis hilft jedoch sowohl im klinischen, als auch im Examensalltag, weshalb ein schlankes Kurzlehrbuch wie das BASICS Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sicher eine gute Wahl ist.

Zielgruppe

Die Basics-Reihe richtet sich generell an Studenten. Unserer Meinung nach ist dieses Buch ideal zur Famulatur- oder Blockpraktikumsvorbereitung. Es bietet einen schnellen Überblick, perfekt für eine hektische Klausurenphase oder zur Rekapitulation vor einem HNO-Tertial im PJ.

Aufbau / Didaktik

Wie schon in der Rezension der Vorauflage des HNO-Basics geschrieben, präsentiert sich auch die Neuauflage in sehr gut verständlichen Kapiteln. Ein Unterkapitel umfasst zwei bis maximal vier Seiten und präsentiert prägnant die wichtigsten Pathologien mit den dazugehörigen Therapien. Man gewinnt einen zügigen Überblick, ohne vor lauter Details das Wichtigste aus den Augen zu verlieren. Besonders gut finden wir die vielen farbigen Abbildungen, Fotos und die radiologische Diagnostik, die zu einem besseren Verständnis der Inhalte führen. Studenten, die besonders spät dran sind, werden sich über den Zusammenfassungs-Kasten am Ende jedes Unterkapitels freuen.

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Alles, was Sie über die basale Krankenhausdiät wissen sollten

Der Masterabschluss „Klinische Ernährung in der Medizin“ vermittelt das aktuelle Wissen zur Spezialisierung von Fachkräften in der klinischen Ernährung.

Eine individuelle Ernährung auf der Grundlage gesunder Lebensmittel ist für die Genesung von Patienten im Krankenhaus von großer Bedeutung. Der Private Masterstudiengang in Klinische Ernährung in der Medizin vermittelt einen Einblick in den in Krankenhäusern umzusetzenden Ernährungsplan unter Berücksichtigung der Pathologie und spezifischer Parameter über die Art der Nahrung, die jedem Patienten verabreicht werden sollte.

Gesunde Ernährung für Patienten ist im Krankenhaus keine SelbstverständlichkeitIn diesem Sinne weisen die Dozenten der Technischen Universität TECH, die den Masterstudiengang unterrichten, darauf hin, dass es sich um eine Planung handelt, die an die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten angepasst ist und die den Ernährungsbedürfnissen entsprechen muss, damit die Verbesserung gelingt. Das Ziel ist jedoch nicht die Gewichtskontrolle, sondern das Wohlbefinden des Patienten, weshalb es von den Ärzten verschrieben wird, um das Wohlbefinden des Patienten während seines Krankenhausaufenthalts zu verbessern.

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Gewinnspiel zum Unistart

Auf unseren Kanälen bei Facebook, Twitter oder Instagram erfahrt ihr, wie ihr an unserem Ersti-Gewinnspiel teilnehmen könnt.Für ca. 10.000 Erstsemester hat in der letzten Wochen das Medizinstudium begonnen. Nach dem großen Kennenlernen mit Stadtrallye, Kneipentour und Erstiparty sind die Vorlesungen und Kurse bald in vollem Gange. Viele nun aufkommende Fragen lassen sich mit unseren Überlebenstipps für Erstis beantworten.

Damit ihr darüberhinaus für den Unistart gewappnet seid, verlosen wir fünf kleine Erstipakete mit:

5 x Regenschirm von Thieme,
5 x Schädel-Poster von Thieme,
5 x Anti-Stress-Ball von Springer,
3 x Medilearn Poster Biochemie,
2 x Medilearn Studienführer „Abenteuer Medizinstudium“,
1 x Prometheus Frühstücksbrett.

Wie ihr bei unserem Gewinnspiel mitmachen könnt, erfahrt ihr auf unserer Facebook, Instagram oder Twitter Seite. Teilnahmeschluss ist der 6. November.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück und allen Erstsemestern einen guten und spannenden Start ins Studium!

Die häufigsten Sportverletzungen – und wie man sich davor schützt

Das Knie kann ein Grund für Schmerzen bei Sportlern sein.Im Sport gibt es hunderte verschiedener Verletzungen. Ob nun als Profi- oder Hobby-Sportler, einige Verletzungen treten vermehrt auf. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es bei der Ausübung einer Sportart zu Über- oder Falschbelastung kommt. Dabei sind einige Körperteile besonders verletzungsanfällig.

Die drei häufigsten Sportverletzungen

Nicht wenige Sportler klagen über Schmerzen. Wer selbst einmal für einen längeren Zeitraum sportlich aktiv war, weiß wovon die Rede ist. Einige der häufigsten Verletzungen können vermieden werden, indem auf bestimmte Dinge geachtet wird.

Die Knöchelverstauchung

Knöchelverstauchungen sind bei Fußball-, Hockey-, Basketball- und Volleyballspielern weit verbreitet. Sie sind in diesen Sportarten nahezu unvermeidlich, da durch das Springen, Laufen und Drehen der Knöchel einer ständigen Belastung ausgesetzt ist. Diese Bewegungen können dazu führen, dass sich der Knöchel verdreht und möglicherweise sogar eine Sehne oder ein Band reißt.

Vorbeugung und Behandlung:
Kräftigung der Knöchel durch Übungen wie Knöchelheben auf der Treppe; das Tapen des Knöchels kann ebenso helfen. Doch diese Maßnahmen garantieren keineswegs, dass der Knöchel verletzungsfrei bleibt, wenn man schwer fällt oder eine falsche Bewegung macht. Eine Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten kann helfen. Um die Heilung zu beschleunigen, sollte zudem versucht werden, den Knöchel behutsam zu bewegen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und Schwellungen zu reduzieren.

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Gesundheit und Kosmetik für die Haut

Für die Gesundheit der Haut kann man jederzeit und in jedem Alter viel tun. Neben neuen Inhaltsstoffen werden auch immer neuere Geräte entwickelt, die zum Beispiel durch Licht oder Wärme die Selbstheilungskraft der Haut aktivieren. In Kombination mit qualitativ hochwertigen Kosmetikartikeln kann man für erhebliche Verbesserungen sorgen. Ein attraktives und gutes Aussehen zeugt meist von Zufriedenheit und Gesundheit. Glatte Haut, volles Haar und schöne Nägel gehören dazu. Oftmals reicht eine lokal aufgebrachte Pflegelotion nicht aus, denn natürliche Schönheit entsteht auch in den tiefer liegenden Zellen, die von Cremes und Shampoos nur schwer erreicht werden. Nur wenn man dem Körper ausreichend Vitalstoffe gibt, kann sich dieser rundum wohlfühlen und attraktiv aussehen.

Vitalstoffe für den menschlichen Körper

Wer sich gesund ernährt, kann auf viele Kosmetika verzichten.Vitamine bieten Schutz vor freien Radikalen, die den Alterungsprozess von Haut und Haar beeinflussen. Vor allem die Vitamine A, C und E haben positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Aussehen. Auch Mineralstoffe sind notwendige Nährstoffe, die der Körper nicht in vollem Umfang selbst herstellen kann. Magnesium, Eisen und Zink sind dabei besonders wichtig. Aber auch die Wirkung von Chlorophyll, das an der Bildung von Hämoglobin beteiligt ist, kann positiv sein. Ist der Mensch mit diesen Stoffen nicht ausreichend versorgt, kann dies zu rauer und schuppiger Haut und brüchigem Haar führen. Oftmals kommt es zu Mangelerscheinungen wie Haarausfall, trockener Haut, brüchigen Nägeln und beschleunigter Faltenbildung. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass in gewissen Stresssituationen der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen ansteigt. Auch während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren braucht der menschliche Organismus ausreichend Nährstoffe. Ein ungesunder Lebensstil mit Tabak und Alkohol kann ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen führen.

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Marketing für die Zahnarztpraxis

Einladende Räumlichkeiten sind für eine Arztpraxis genauso wichtig wie ein gutes Marketingkonzept.Gerade in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten gibt es ein breites Angebot an Zahnarztpraxen. Nicht in allen Städten ist der Zahnärztemangel schon angekommen. Das ist nachweislich vor allem ein Problem der ländlichen Regionen. Zahnarztpraxen befinden sich also in Berlin, Köln, München, Hamburg oder zum Beispiel auch in Frankfurt oftmals in starkem Konkurrenzdruck durch Mitbewerber. Am stärksten ist das bei Praxen für Privatpatienten zu spüren.

Um auf sich aufmerksam zu machen, bedarf es heutzutage nicht mehr nur gute zahnmedizinische und menschliche Qualität sowie schöne Räumlichkeiten. Zahnarztpraxen sind längst in der Marktwirtschaft angekommen und dort geht es darum auf sich aufmerksam zu machen. Ein angenehmes Team, gute Leistungen und ein breites Angebotsspektrum sind deshalb genauso wichtig wie ein abgerundetes Marketingkonzept. Immer mehr Zahnarztpraxen überzeugen deshalb durch einprägsame Namen, Logos oder Schriftzüge. Wer bei diesem Trend nicht auf der Strecke bleiben und auch weiterhin neue Patienten für sich gewinnen möchte, sollte deshalb nicht tatenlos zusehen und ebenfalls auf Marketingstrategien setzen.

Eine gelungene Internetseite ist für den Erfolg einer Arztpraxis enorm wichtig.Heutzutage suchen sich Patienten vor allem über Bewertungen und die Präsenationen im Internet ihren Zahnarzt aus. Eine geordnete, informative und aktuelle Internetseite ist deshalb mittlerweile so viel Wert wie zufriedene Patienten, die Ihre Erfahrungen mündlich an Freunde und Bekannte weitergeben. Praxisräume sowie das Praxisteam werden genauso gerne online präsentiert wie natürlich Informationen zu den angebotenen Leistungen und möglichen Zusatzleistungen. Immer mehr Zahnärzte geben auf ihren Internetseiten auch grundlegende zahnmedizinsiche Informationen zu Krankheitsbildern und wie sich diese behandeln lassen.

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