Rezension: „MedAT: Das Prüfungstraining für den BMS“

MedAT - Das Prüfungstraining für den BMS von Paul Yannick Windisch und Jiyang Yu.Passend zum Lernskript für den Basiskenntnistest Medizinische Studien (BMS) gibt es seit letztem Herbst auch ein Übungsbuch von Paul Yannick Windisch und Jiyang Yu, das den Leser auf diesen Teil des MedAT vorbereiten soll.

Zielgruppe:

Das Buch eignet sich für potentielle Studienanfänger der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin, die gerne in Wien, Innsbruck, Graz oder Linz studieren möchten. Aber auch, wenn man sich bereits in der Vorklinik befindet, kann man mit „MedAT – Das Prüfungstraining für den BMS“ das Gelernte in den Fächern Biologie, Chemie und Physik festigen.

Aufbau / Didaktik:

Das Übungsbuch teilt sich in 4 Teile auf, die sich der Biologie, Chemie, Physik und Mathematik widmen und jeweils durch verschiedene Themengebiete in Unterkapitel unterteilt werden. Jedes Kapitel teilt sich in Aufgaben auf, deren Lösungen danach folgen. Als Einführung in das Thema beginnt jedes Unterkapitel mit einem Lückentext, der wichtige Inhalte abfragt. Auch in Tabellen werden durch bestimmte Lücken Lerninhalte in strukturierter Form abgefragt. Freitext-Aufgaben sowie zu zeichnende Abbildungen fordern den Leser etwas mehr heraus, sodass man das Gelernte hier selbst reproduzieren muss und nicht nur das pure Erkennen ausreicht. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch Multiple-Choice-Fragen wie sie im BMS vorkommen. Die Lösungen werden anschließend zur Kontrolle präsentiert.

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Rezension: „TMS & EMS 2020 – Kompendium“

Das Kompendium für den TMS & EMS 2020 mit insgesamt 9 Einzelbüchern von Medgurus.In Deutschland heißt er „Test für medizinische Studiengänge„, in der Schweiz nennt er sich „Eignungstest für das Medizinstudium“: Mit diesem Test haben medizininteressierte Abiturienten in beiden Ländern die Möglichkeit durch ein gutes Ergebnis die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Die Tests sind gespickt mit Aufgaben zu naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen, Sorgfältigkeit, Faktenlernen oder auch dem räumlichen Vorstellungsvermögen. Ähnlich wie bei einem IQ-Test lässt sich natürlich auch für den Medizinertest lernen. Eine entsprechende Lernstruktur liefern 9 Übungsbücher und ein Leitfaden aus dem Medgurus-Verlag, die wir für Euch getestet haben.

Zielgruppe:

Da die Bücher für die Vorbereitung auf den Medizinertest konzipiert wurden, eignen sie sich für Anwärter auf einen Studienplatz der Veterinär-, Zahn- oder Humanmedizin in Deutschland und der Schweiz. Das sind in der Regel Schüler, die gerade ihr Abitur oder die Maturität bestanden und sich dann für den Medizinertest angemeldet haben.

Aufbau / Didaktik:

Das Kompendium besteht aus insgesamt 9 Einzelbüchern. Dabei erklären der „Leitfaden“ und der „Mathe-Leitfaden“ wie die Aufgaben aufgebaut sind und präsentieren Lösungsstrategien zu den einzelnen Untertests, die in den restlichen 7 Büchern genauer erklärt werden. Dazu gehören „Textverständnis“, „Figuren und Fakten lernen“, „Schlauchfiguren“, „Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten“, „Muster zuordnen“, „Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis“ und „Tabellen und Diagramme“. Die Übungsbücher verfügen über insgesamt ca. 1600 Aufgaben, deren Lösungen am Ende jedes Einzelbuchs erklärt werden, damit man über den Lösungsweg möglichst viel lernt. Außerdem werden wichtige Tipps sowie Buchempfehlungen gegeben und über das Einscannen von QR-Codes kann man online auf weitere E-Learning-Angebote oder Seminare zugreifen. Im Internet ist auch ein Einstufungstest mit ausführlicher Auswertung möglich, um die eigenen Schwachstellen schneller zu erkennen. Dieser kostet allerdings zusätzlich 49 Euro.

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Viel Erfolg beim M2-Examen

Ab morgen zählt’s! 3 Tage alles raushauen, was in den vergangenen Wochen / Monaten gepaukt wurde! Außer in Baden-Württemberg und in Bayern haben Medizinstudenten trotz der Corona-Pandemie die Möglichkeit das schriftliche Examen zu absolvieren.

Wir wünschen allen Examensanwärtern viel Erfolg und stets ein glückliches Händchen beim Kreuzen! ✍️

Wir wünschen allen Medizinstudenten viel Erfolg beim M2-Examen!

Uneinheitliche Regelungen für das 2. Staatsexamen

Nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn unter der Woche die Entscheidung über die Neuregelung zum schriftlichen Staatsexamen der Medizinstudenten in diesem Frühjahr den einzelnen Bundesländern übertragen hat, zeigt sich nun das Ergebnis dieses föderalistischen Systems. Denn anders als das noch beispielsweise die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) gefordert hatte, ist die Entscheidung alles andere als einheitlich.

Die Coronakrise wirkt sich nicht für alle Medizinstudenten gleich aus: Bei der Durchführung des 2. Staatsexamens backt jedes Bundesland seine eigenen Brötchen.Die Gesundheitsminister von Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg sehen in der SARS-CoV-2-Pandemie kein Problem für die Durchführung der schriftlichen Examensprüfungen (M2) an dem ursprünglich geplanten Termin, dem 15. bis 17. April. Ganz anders sieht es im Süden Deutschlands aus: Hier müssen die Examensanwärter nach monatelangen Lernorgien ihre Pläne über den Haufen werfen. Die zuständigen Gesundheitsminister von Bayern und Baden-Württemberg entschieden sich nämlich bereits am Mittwoch dazu wegen des Infektionsrisiko während der Prüfungen auf diese zu verzichten, sodass die betroffenen Medizinstudenten dort im kommenden Jahr nach ihrem Praktischen Jahr (PJ) sowohl das mündliche als auch das schriftliche Staatsexamen zu absolvieren haben.

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin können die Medizinstudenten des diesjährigen Examensjahrgangs sogar wählen, ob sie zur schriftliche Prüfung lieber jetzt im April oder nächstes Jahr nach ihrem PJ antreten möchten. Brandenburg hat bisher noch keine Regelung zur der Problematik getroffen.

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Verordnung zu abweichender Approbationsordnung

Heute wurde die bereits erwartete „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ von Gesundheitsminister Jens Spahn gezeichnet. Damit könnte diese Ausnahmeregelung bereits ab kommenden Mittwoch, dem 1. April, in Kraft treten.

Die entsprechende Pressemitteilung und eine Zusammenfassung der wesentlichen Regelungen findet ihr auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

Warten auf die Verschiebung der M2-Prüfungen

Die SARS-CoV-2-Pandemie und die dadurch entstehenden Auswirkungen auf den Universitätsbetrieb beschäftigen weiterhin viele Medizinstudenten in Deutschland. Vielerorts wurden bereits die Veranstaltungen für das kommende Sommersemester abgesagt und nur in vereinzelten Fällen werden Systeme für eine Online-Prüfungsfunktion angeboten, wie beispielsweise an der Uni Frankfurt, wo Medizinstudenten digital am Chirurgie-OSCE teilnehmen können.

Medizinstudenten fragen sich, wann endlich bei der Terminverlegung der dieshährigen M2-Prüfungen wegen des Corona-Virus Nägel mit Köpfen gemacht.Gerade die Frage, wann die ursprünglich für den 15.-17. April geplanten bundesweiten M2-Prüfungen stattfinden werden, treibt Tausende deutsche Medizinstudenten herum, die sich gerade dem Ende ihres 100-Tage-Lernplan näher kommen. Eine Risikoanalyse des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) und des Medizinischen Fakultätentages (MFT) hat nun erwartungsgemäß ergeben, dass die Durchführung der Examensprüfungen in der aktuellen Situation nicht möglich sei. Die folgerichtige Empfehlung lautet deshalb, die M2- und mündliche M3-Prüfungen im Jahr 2021 wieder in Form eines Hammerexamens unmittelbar hintereinander stattfinden zu lassen, wie es bis zum Jahr 2014 üblich war. Der Beginn des Praktischen Jahres (PJ) könnte damit wie geplant eingehalten werden.

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Rezension: „MedAT Humanmedizin/Zahnmedizin 2020/2021- Band 1“

Lest die Rezension von MedAT Humanmedizin/Zahnmedizin 2020/2021- Band 1 auf Medizin-Blog.comSeit 2013 werden Plätze der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin in Österreich auch anhand der Resultate beim sogenannten Medizinischen Aufnahme-Test (MedAT) vergeben. Der Test fragt sowohl soziale und kognitive Fähigkeiten als auch naturwissenschaftliches Vorwissen ab. Zur Vorbereitung auf Letzeres gibt es seit kurzem ein gleichnamiges spezielles Lernskript.

Zielgruppe

Zur Zielgruppe gehören ganz klar potentielle Erstsemester der Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin, die gerne in Wien, Innsbruck, Graz oder Linz studieren möchten.

Aufbau / Didaktik

Das Lernskript MedAT fasst auf knapp 450 Seiten die wichtigsten naturwissenschaftliche Vorkenntnisse zusammen, die in einem Unterteil des MedAT, dem Basiskenntnistest für medizinische Studien (BMS) abgefragt werden. Dabei gliedert sich das Buch nach den 4 Fächern Biologie, Physik, Chemie und Mathematik. Diese grobe Einteilung wird wiederum in kleinere Kapitel unterteilt, in denen die wichtigsten Lerninhalte effektiv vermittelt werden. Einen enormen Beitrag zur guten Übersicht leisten auch 6 verschiedene Kästen, die in jeweils eigener Farbe folgende Basisinfos geben: Verständnis, Definition, MedAT-Geheimtipp, Epische Eselsbrücken, Formeln / Axiome / Sätze. Ein eigener Kasten gibt ebenfalls wichtige Tipps für den 60-Tage-Lernplan, den man anhand des Skriptes ohne Weiteres durcharbeiten kann. Wer weniger Vorbereitungszeit hat, kann auf den 30-Tage-Lernplan zurückgreifen. Zusammen mit über 1000 Online-Testfragen (unter get-to-med.com) erinnert die strukturierte Herangehensweise sehr an Lernpläne für das Physikum oder das 2. Staatsexamen.

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