Das Wichtigste in Kürze:
- Wählen Sie einen gesunden Lebensstil, denn Ihre Lebensführung beeinflusst auch Ihre Hörfunktion. Treiben Sie zudem regelmäßig Sport.
- Entscheiden Sie sich für eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und üben Sie diese Aktivität zwei- bis dreimal in der Woche aus. Besonders empfehlenswert ist eine regelmäßige sportliche Betätigung, die der Herz-Kreislauf-Gesundheit dient.
- Wenn Sie an Ihrem Gehör zweifeln, vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Hörakustiker. Besorgen Sie sich im Fachgeschäft Hörgeräte, die Ihren Bedürfnissen entsprechen, und tragen Sie diese auch.
Haben Sie das Gefühl, dass Sie nicht immer deutlich hören, was um Sie herum gesagt wird? Dann haben wir hier für Sie Tipps zusammengestellt, wie Sie sich um die Gesundheit Ihres Gehörs kümmern können.
1. Ohren reinigen
Die Ohrenreinigung ist eine wichtige Maßnahme zur persönlichen Hygiene, die nicht selten übersehen oder schlecht durchgeführt wird. Eventuell wird auch Ihre Gehörfunktion durch zu viel Ohrenschmalz (Cerumen) beeinträchtigt. Dabei handelt es sich um eine dicke, wachsartige Substanz, die mit der Zeit aushärtet. In der Folge sind Ihre Ohren nicht mehr so empfänglich für die üblichen Geräusche in Ihrer Umgebung.

Meist gibt es in jedem wichtigen klinischen Fach ein OSCE, der aus mehreren Stationen mit verschiedensten Aufgabenstellungen besteht, für die man jeweils eine vorgegebene Zeit zum Bearbeiten hat, meist 5-10 Minuten. Die Station ist mit Simulationspatienten oder Puppen, bzw. Simulationsgeräten (z.B. einem Arm zum Blutabnehmen) ausgestattet. Jede Station wird von einem Prüfer überwacht, der auch die Punkte vergibt. Dafür gibt es einen standardisierten Bogen, daher auch das Wörtchen „objective“. Jeder Student hat dieselben Stationen, Prüfer und Bewertungsbögen: Somit ist die Note zumindest einigermaßen fair.
Wir sind aus der Schulzeit gewohnt, den Großteil des Stoffes sicher zu beherrschen, die Zeit reicht auch für die kleineren Details aus und man geht mit einem guten Gefühl in die Klausur. Nicht so in der Medizin: die Zeit ist immer knapp, die Bücher zu dick und das Hirn schier wie ein Sieb. Als ich die Medi-Learn-Heftchen in der Vorklinik entdeckte (inzwischen gibt es ja auch die Endspurt-Skripte), ging es mir wie einem Durstigen, der einen Brunnen in der Wüste fand. Das, was ich mir bis dahin immer mühevoll aus Büchern herausschreiben musste, stand alles dort drin. Eselsbrücken, besonders gern gefragte Dinge und kleine Tipps und Tricks – kurzum, ich war begeistert und ignorierte die kleine Stimme, die mir ins Ohr flüsterte, dass die Heftchen doch viel zu dünn wären, im Vergleich zu den Lehrbüchern.
Wie schon in der Schule gibt es auch im Studium Fächer, die man mehr mag und welche, bei denen einem die Vorbereitung auf die Klausur wie eine Qual vorkommt. In solchen Fächern kann es dann natürlich auch mal leicht passieren, dass man die Prüfung nicht besteht und für einen zweiten Versuch ran muss. Gerade in den allseits ungeliebten Vorklinik-Fächern
„Heute habe ich so viel gelernt – fast neun Stunden und nur am Mittag eine Pause gemacht“. Solche oder ähnliche gern erzählte Geschichten hört man vor allem in den Lernphasen fast täglich. Viele wenden sich dann dem Erzählenden staunend zu und bewundern ihn für sein Durchhaltevermögen und die Disziplin. An dieser Stelle erinnern wir uns noch einmal daran, dass
Den kompletten Morgen hatten wir also Zeit und konnten dabei alle erdenklichen Hilfsmittel (Herold,